DER POLSPRUNG


Die drei Tage der Finsternis

 

Es beginnt – die Schonfrist ist vorbei!

10. März 2018, 04’00 Uhr morgens, Markus Bösch erhält folgende Bilder aus dem Licht, niedergeschrieben für die Menschheit zur Warnung. Die Stimme von oben schenkte mir diese Bilder, die ich Ihnen überbringen muss, als Warnung was bald kommt auf der Erde.

 

Es war an einem düsteren Morgen auf der Erde. Es fühlte sich an, als würde unter meinen Füssen die Schwere fehlen und ich über den Boden meiner Wohnung gleite. Nach einem flüchtigen Blick nach draussen, sah ich das fahle dumpfe Licht überall gleichmässig und Dinge flogen durch die Luft. Ich dachte zuerst an einen Wind, der diese Dinge aufwirbelte, aber es war nicht der Wind bei genauem Betrachten. Etwas anderes bewegte die Dinge. Ich ging vor mein Haus und erschrak zu tiefst. Was ich da vor meinen Augen sah war zugleich unglaublich mitanzusehen. Schwere Gegenstände gleiten langsam zum Himmel, in einen stark anziehenden Magneten aus Licht. Schwerste Gegenstände lösen sich von der Erde, sie konnten sich auf der Erde nicht mehr halten, sie glitten langsam sich trennend von der Erde, stark angezogen in den Magneten. Es sind die Gegenstände, die der Mensch aus Gier und Selbstsucht und nur seines eigenen Vorteils Willens schaffte. Sie waren ohne die gebührende Rücksicht auf die Schöpfung und auch ohne seinen Schöpfer danach zu fragen hergestellt worden. Auch sind Menschen darunter, die Willentlich sich über den Schöpfer stellten, um dadurch sich selbst zum Schöpfer zu machen. Dann sah ich auch Menschen, die aufgesogen wurden, genauso wie die Materialien glitten sie durch ihre eigene Schwere in den Magneten, sie waren in der Seele zu schwer geworden durch ihre Werke und Gedanken, aber auch durch die Abgewandtheit und Lästerhaftigkeit gegenüber dem Schöpfer. So wurden sie durch ihre Schwerkraft vom Magnet des Lichts angezogen und lösten sich einfach auf in diesem riesigen Licht-Magneten. Die übrigen Menschen, die noch auf der Erde stehen konnten, verzweifelten und jammerten. Ein grosses Wehklagen ging durch die Menschheit. Ohnmächtig sahen sie wie ihre Bekannten mit einem sanften Ruck von ihnen gingen. Dahingleitend ihrer eigenen Schwere folgend hin zum Magnet. Die Reinigung, so ging es mir durch den Kopf. Mein Haus stand noch und vieles materielle wollte sich unter meinem Haus festhacken, auch Menschen wollten sich daran festhalten, aber sie alle konnten sich nicht lange halten, die Anziehung des Magneten war zu stark und alle Menschen die sich von Gott abgewandt hatten und damit nur ihren Verstand züchteten zur Höchstleistung und dadurch dauernd an Schwere zulegten, waren die ersten die von dieser Anziehung der Schwere angezogen wurden. Die Menschen taumelten auf der Erde herum, nicht wissend wohin mit sich selbst. So war der Erste Tag. Die Nacht war wie der Tag, nur wenig dunkler, denn eine Neue grosse Sonne strahlte in weiter Entfernung und liess keine dunkle Nacht zu. So wurde die Nacht zum Tage und das dreimal. Die Nächte waren von Qual und Hoffnungslosigkeit der Menschen unglaublich laut begleitet, sodass niemand hätte schlafen können. Ich konnte nicht Trinken und auch nicht Essen. Ich hatte kein verlangen nach Nahrung, zu angespannt waren wir alle, die noch geistig wach und dadurch leichter waren.

Die Leichtigkeit liess uns am Boden! Die Atmosphäre war zitternd und unheilschwanger wie im Kriege. Nervöse Menschen, die noch nicht verloren waren taumelten herum und warteten auf das was kommen musste, in dieser drei tägigen Reinigung, auch Polsprung genannt. Am nächsten, zweiten Tag war das fahle dumpfe Licht immer noch da. Wind kam auf und die Menschen glitten wieder hinein in den anziehenden Magneten. Wieder vermehrt Hilfeschreie, aber kein Wort einer Reue gegenüber dem Schöpfer unseres Gottes, welches die Menschen eigentlich bitter nötig gehabt hätten, wollten sie noch gerettet werden. Und so musste kommen was schon vor langer Zeit vorhergesagt wurde. Alle Werke, die der Mensch aus selbstsüchtigem Besserwissenwollen schuf und sich damit über die Gesetze des Schöpfers hinweg stellte, wurden angezogen vom Magnet des Lichts und sie verbrannten oder lösten sich einfach auf, sie glitten alle hinein in die Zersetzung. Die Erde wird drei grauenhafte Tage erleben auf dem Weg zur Reinigung der Erde in der Menschheitsgeschichte.

Der Schöpfer holte sich nur zurück was Ihm gehörte und das ist; die lebendige in Reinheit strahlende Natur, zu denen auch die Wesenhaften Helfer gehören, mit den darauf sich entwickelnden Menschen, wenn sie von nun an Willens sind auch im Willen Gottes zu leben. Der Polsprung wird irdisch und auch geistig vollzogen. Wohl denen, die sich an den Schöpfer erinnern und in seinen Gesetzen schon heute leben, ihnen wird nichts angetan in diesen drei Tagen, denn sie sind zu leicht vor dem Magneten des Lichts und haben nichts zu befürchten, ihnen steht ein Geistiger Führer zur Seite, der sich schon jetzt zeigen wird, wenn Ihr es wollt und ihn ruft. Dann, wenn die Erde gereinigt ist, gebrauchen wir unsere Fähigkeiten für den Neuaufbau. Bereitet Euch nun innerlich vor und achtet auf die Zeichen am Himmel, sie weisen uns täglich den Weg. Achtet auch auf Eure Empfindung, sie führt Euch aus aller Irrung. Achtet auch mit wem Ihr verkehrt. Lernt im Alltagsleben Nein zu sagen.

 

Ich durfte in kurzen Zügen schreiben was ich durch die Bilder gesehen habe. Mehr davon zu schreiben oder das gesehene auseinander zu dehnen in einem Buch, würde nur Phantasien wecken und dafür diene ich nicht, ich diene nur dem Schöpfer.

Nun hoffe ich, dass wir dereinst viele sind, im Neuaufbau!

Markus Bösch

 


Wie ein Wimpernschlag

Seherisches kommt in sekundenbruchteilen in das Kleinhirn, das hinten Sitzt im Schädel, welches die Impulse sofort an das gröbere Hirn das Grosshirn vorne weiterleitet. Erst hier können wir die Impulse als Bilder wahrnehmen. Die Bilder sind also durch die reinen Impulse aus dem Geistigen übermittelt worden. Durch den inneren reinen Weg des Menschen ist eine solche Handlung möglich, die reine Empfindung ist der Weg zur Erkenntnis.

 


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Wer einmal so nahe am Matterhorn stand, der empfindet sich als Mensch nur noch sehr klein.