DIE WESENHAFTEN DIENER GOTTES AUF DER ERDE


Es werden nur einige wenige Begegnungen mit den Irdisch Wesenhaften mitgeteilt. Sobald sich aber Einschneidendes ereignet auf der Erde, kommt hier davon Kunde auf diese Seite. Der kleinste Zweifel in den Gedanken lässt die Wesenhaften sofort fern bleiben. Die Wesenhaften der Elemente sind nicht lieblich und nicht nett, sie befolgen nur in strenger Treue den Willen des Schöpfers und sind damit Vollkommen in ihrer Art. - So wie es der Mensch wohl nie sein kann, dazu müsste der Schöpfer seiner Kreatur Mensch den freien Willen entziehen.

 


BEGEGNUNG MIT DEN RIESEN AM 6. NOVEMBER 2016

EINE HUNDERTSCHAFT DER MÄCHTIGEN RIESEN ÜBERQUERTEN IN DER NACHT VOM 6. NOV. DIE INSEL VON LANZAROTE.

DIE WESENHAFTEN RIESEN SIND HIER UND TUN JETZT IHRE ARBEIT AN DER REINIGUNG DER ERDE UM SIE ZU ERLÖSEN VON ALLEM FALSCHEN DAS DARAUF VOM MENSCHEN WUCHERT. - ABER DER LICHTE MENSCH MUSS IHNEN IM GESETZ DER SCHÖPFUNG ENTGEGENKOMMEN. NUR DANN UND GEMEINSAM KANN ALLES DUNKEL VON MISSTRAUEN NEID UND MACHTGIER DES ERDENMENSCHEN GEBUNDEN WERDEN..... DURCH DAS GESETZ DER ERGÄNZUNG IN DER LIEBE WIRD DAS DUNKEL LETZTLICH VIELERORT JETZT ZUSAMMENBRECHEN.  (Zum besseren Verstehen der Grösse dieser Riesen, sie waren ca. 10 Meter Hoch. Ein leichtes Beben der Erde begleitete ein regelmässiges Pochen der Schritte, es hörte sich an so, als ob Jemand an die Holztüre klopfen würde, morgens 4 Uhr). - Sie arbeiten jetzt daran, dass das versunkene Atlantis sich wieder erhebt aus dem Meer, aber auch die verborgenen Wahrheiten der Gottessöhne, (Die Grabtafel Abdrushins in Arabien) kommen nun nach und nach an das Licht.


Aufgenommen am Ende des Licht-Wesenhaften-Seminars, auf Lanzarote von Ingrid Ursula Zinnel Astrologin.

Regenbogen vom 7. November 2016


LANZAROTE EIN TRAURIGER REST VON ATLANTIS

INSEL KÖNIGREICH VON ATLANTIS schwingt in der gleichen Zahl wie LANZAROTE.

 

Die Überreste vom Königreich Atlantis sind also noch auf Lanzarote sichtbar. Wohl ist es nur ein trauriger Rest vom herrlichen und riesigen Königreich Atlantis und doch gehen immer wieder viele Menschen dorthin um sich selbst zu finden. - Es scheint als würde dort eine ungeheure Macht die Menschenseelen von alten, lange zurückliegenden Wahrheiten neu beleben im Geiste. - Aus ihrem Leben als sie selbst einst auf Atlantis wirkten. - Und nun kommt bald das Land herauf aus dem Meer. -

Damals gab es kein Misstrauen und Neid, keinen Streit und keine Machtgier. Es gab nur Tausch, keinen Handel - denn darin steckt schon das Dunkel - nein es gab nur Tausch (obwohl auch dieses Wort nicht richtig ist). Wer etwas gab, erhielt in gleicher Fülle etwas anderes. Es gab keine Priester und keine Religion. Sie glaubten an Gott und an seine Wesenhaften Arbeiter und an ihren König. Jungfrauen wurden berufen als Priesterinnen der vier Elemente: Erde, Feuer, Wind, Wasser. Die Priesterin für das Wasser war zuständig für das reine Wasser, das von den Bergen und den Quellen zu Thal floss in eigens angelegten Rohranlagen. Die Priesterinnen waren oft hervorragende Drachenfliegerinnen. Die Priesterin des Wassers flog einen riesigen Drachen den sie selbst gebändigt hatte. Die Atlanter lebten ein Leben im Wohlstand. Sie glaubten an die Wesenhaften und an den Schöpfer. Der 10. Teil aller Ernte, jedes Fischfanges, jedes Werkes erhielt der König. Der wieder den 10. Teil an die Berater, Astrologen, Biophysiker und Stadthalter, Landhalter und Priesterinnen abgab. - Aber da geschah es doch - was vor damals 700 Jahren vorhergesagt wurde, wurde Wahr. Atlantis wird im Meer versinken, wird also doch Untergehen. So war es durch den Gotteswillen vorgesehen - und es erfüllte sich. Eines Tages kam eine junge Seherin auf den Stadtplatz und kündete vom Untergang Atlantis. Sie sagte aber, dass sie alle noch 5 Jahre Zeit hätten das Land gegen Norden zu verlassen. Sie sollen die nächsten Jahre noch so viel an Ernte sammeln für die lange Reise in den Hohen Norden. - Nach einem Jahr kam die Seherin wieder, nachdem sie schon im ganzen Land kündete und wieder sagte sie; ich sehe ihr wollt mir nicht glauben und doch ich sage euch, die Prophezeihung wird sich erfüllen. Nun habt ihr nur noch 3 Jahre Zeit um euch vorzubereiten auf die große Reise. Die Menschen glaubten ihr nicht und sie schauten nur auf den König, dieser lachte über die Weissagung und beachtete die Seherin nicht. Die Jahre vergingen, die Seherin kam und ging, die Menschen hatten noch genügend zu Essen, nichts zeigte daraufhin, dass Atlantis sinken würde. Es schien ja noch jeden Tag die herrliche Sonne.
Nach dem 5. Jahr seit der Prophezeiung, flogen alle Vögel, Bienen und Insekten aus dem Land in den Norden und im darauffolgenden Jahr wurde die Ernte um einiges schwächer, so schwach, dass sie alle dem König den 10. Teil nicht geben konnten. Es gab das erste Mal Streit im Königreich Atlantis. Die Menschen wurden Krank und konnten nicht mehr arbeiten, weil ihnen das Ungeziefer noch das Restliche der kleinen Ernte frass. Es waren schon 7 Jahre vergangen und längst schon waren auch die Kühe, Ziegen, Schafe und Haustiere auch nicht mehr bei den Menschen. Sie alle zogen nach Anweisung der kleinen Wesenhaften und der Riesen nach Norden in die Hohen Berge. - Zum letzten mal kam die Seherin und kündete: Ihr Atlanter, wenn ihr jetzt noch geht bevor es zu Spät ist und ihr für den langen Weg keine Nahrung bei euch habt, so könnt ihr euch noch vom Feld ernähren auf dem ihr euch Täglich ausruht bevor ihr weiterzieht. Aber ihr müsst nun unverzüglich Aufbrechen, danach ist es zu Spät und ihr müsst untergehen mit Atlantis. Aber immer noch und sogar in ihrer größten Not glaubten die Menschen nicht an das Wort, sondern immer noch an die Herrscher und die Stadthalter. - So kam was kommen musste. -

Durch die Absenkung des Landes ergab es einen hohen Druck im Landesinnern und die Wasser schossen hoch, überfluteten ganze Länder und bildeten große Seen. Die Menschen, die nun alle aufbrachen auf die Reise in den Hohen Norden kamen nicht mehr weit, sie kamen in tragischen Todeskämpfen um; die einen starben in den Sümpfen, an Erkrankung, an Hungersnot und am Ertrinken durch zunehmendem Wasser im Ganzen Land. - Von oben schaut die Seherin traurig auf die Menschheit, warum sind sie so?  Dabei wurde aus dem Lichte, alles mit Liebe vorbereitet um alle Atlanter zu retten und sie in ein neues gelobtes Land zu führen, - jetzt sind alle umgekommen, warum dieser Starrsinn von uns Menschen immer wieder. Und heute...?

 

Dieses Leid sass sehr tief in den Seelen der Atlanter, sodass sie viele Inkarnationen brauchten um wieder Fuss fassen zu können in dieser neuen Umgebung der Erde; die mittlerweile von Hass, Neid, Handel, Misstrauen, Gier und Eigendünkel überwuchert ist. Wenn sie aber Heute richtig stehen, bringen sie alle ihre Gaben von Damals wieder mit und kommen durch ihren hell strahlenden geläuterten Geist zum Vorschein; in der wahren Liebe, dem edlen Ergänzungsstreben und im gesunden Ausgleich von Geben und Nehmen. Denn nur im Geben darf auch Empfangen werden. Sie sind die Vorbilder dieser Erde, - sowie es auch Vorbilder heute gibt von Damals, in anderen Völkern die einmal in der Hochblüte ihrer Entwicklung standen. Von Markus Bösch


 

Die erste sichtbare Begegnung mit dem Riesen.

Der Anblick eines Riesen ist so Gewaltig, dass der Mensch erzittert und wie gelähmt verharrt. Das Grössenverhältnis kann man wie von Ameise zum Menschen sehen, dann kommen wir in die Nähe dieser Mächtigkeit..

An einem warmen Sommertag nachmittags setzte ich mich unter die zweihundertjährige Esche im Appenzellerland mit Blick ins Rheintal und auf das Gebirge des Vor- Arlberg. Während ich mich der schönen Tage erinnerte, die ich mit meiner ersten Familie hier oben erleben durfte; dachte ich auch an meine Erlebnisse mit den vielen unsichtbaren Wesenhaften, die mich meine eigene Aura im grünen Licht spiegelnd im Meterhohen Schnee sehen liessen, oder als Gefahr drohte an der Grenze zu meinem Land, standen da die zwei Geistwesenhaftenritter mit scharfen Lanzen und erwehrten den düsteren Gästen den Eintritt, erst als ich die Situation abschätzen konnte, erlaubte ich den unsichtbaren Rittern, die Gäste durchzulassen, gleichzeitig war mir klar, dass ich sehr wach sein musste im Glauben an die Hilfen, die daraus entstandene Geschichte war wie ein Kriminaldrama, die ich hier aber nicht weiter ausdehnen möchte. Wie ich also so da sitze unter der alten Esche, wurde mein gedanklicher Wunsch, das Wesenhafte Weben wieder sehen zu dürfen so stark, dass folgendes Geschah.

Blitzartig kam Sturm auf und ich musste mich festhalten an den Wurzeln der Esche. Ein dumpfes Rollen und Beben ging durch die Erde. Und dann stand er da, - der Riese! Grösser als das Haus. Schwermütig setzte er sich neben mich auf das Gras. Wie ein Freund aus langen vergangenen Jahrtausenden, empfand ich seine Erscheinung. Ich konnte nur staunen. Keinen Laut brachte ich über meine Lippen. Dann fing er an zu reden. Es war also Juli 2010. "Du hast mich gerufen und so bin ich hier. Viele von uns, sind nicht mehr da, .....sie wurden abgezogen, .....die Arbeit in den Bergen wird immer weniger." Ich schaute zu ihm hoch und sah in seinem Gesicht eine grosse Trauer. Dann sprach er die ungefähren Worte weiter: "Du aber kannst mich immer rufen, zu dir komme ich gerne, deine Seele ist gut." Er sprach nur diese wenigen Worte und blieb noch eine Weile sitzen. Dann stand er auf. Unsagbare Trauer war in seinem Gesicht. Gleichzeitig brauste ein mächtiger Wind über meinen Sitzplatz. Der Riese "Arthurius"  ging in die Richtung des Rheintal zu, auf die hohen Berge des Arlberg. - Genauso wie die Nerven den menschlichen Körper durchleben, so durchleben und bearbeiten die Riesen die Erde, damit sie Lebendig durchdrungen wird von der göttlichen Kraft. Würden die Menschen elastischer werden in der Seele, könnten alle Wesen unter ihnen sein und wieder (wie vor tausenden von Jahren) um ihre Hilfe bitten, wenn die grosse Not über uns kommt. Kindlich sein ist dazu ein guter Schritt um in ihre Nähe zu kommen.  Markus Bösch

 


STAAREN ÜBER ROMÖ


Ein erster Schritt

13. Vollmond 31. Juli 2015, wenn zwei Vollmonde in einem Monat erscheinen. 

Mit Gemüt und Freude den 13. Vollmond erwarten. Am Lagerfeuer einstimmen auf die Nacht mit selbst erlebten Geschichten erzählen, musizieren und singen. Das Gemüt und die reine Heiterkeit bahnt den Weg in jede Seele als Brücke zu den Wesenhaften der Nacht. - So hatten viele im Kreis ums Feuer Erlebnisse besonderer Art mit den Nachtwesen. Ich hatte nur den einen Wunsch, den Riesen wieder einmal zu sehen. Daraufhin sah eine Teilnehmerin den Riesen stehend an der Wald-Lichtung zum Vollmond. Er betrachtete unser Tun und ging dann wieder. Mein Wunsch war so stark, dass ich ihn wieder sehen wollte, dass er dann in einer der nächsten Nächte bei grossem Sturm an unserem Haus in Greppen, selbst vorbei kam in der Nacht um 02 Uhr, war ein gewaltiges Erleben. Eigentlich sollte in dieser Sommernacht kein Sturm aufkommen und so liess ich den 5 Meter grossen Sonnenschirm halboffen im Sockel stehen. Als ich durch den heftigen Sturm geweckt an die Haustüre gehe und die Terrasse absuchte nach gefallenen oder zerbrochenen Blumentöpfen, erschrack ich, weil der Sonnenschirm schön zusammengefaltet am Boden lag mit einem grossen Stein beschwert. Wie konnte das Geschehen in diesem heftigen Sturm? Dann dämmerte es mir, das konnte nur der Riese gewesen sein, den ich Tage zuvor ersehnte zu sehen. Im Normalfall zerfetzt es einen losen Schirm und fällt Meterweit zertrümmert zu Boden. Nicht in dieser Nacht. Meine Frau kam aus dem Haus und wollte sich bei mir bedanken, dass ich den Sonnenschirm gerettet habe, darauf musste ich sie aufklären, dass es eine höhere Macht war, ja, dass es ein Riese war. Auch sie dachte sofort an den Riesen in der 13. Vollmontnacht.

Am nächsten Tag erzählte die Nachbarin uns, sie sei auch geweckt worden vom Sturm und ging hinaus und schaute zu unserer Terrasse hinüber und sieht wie der riesige Sonnenschirm sich faltend in die Höhe hebt, sich zusammenwickelt und sanft herunter auf den Boden der Terrasse legte und dies bei anhaltendem Sturm. Noch nie im Leben hätte sie so etwas ähnliches gesehen. Sie sei wie in einem Bann gewesen und hätte für eine kurze Zeit alles um sie herum vergessen. Es sei für sie unerklärlich was da vor sich ging. Ich sagte Ihr, dass es wohl eine höhere Macht gewesen sei. Sie verstand nicht was ich mit Riesen und Wesenhaften auszudrücken versuchte. Wichtig für sie war nur dieses Erleben. Und wir dankten den Wesenhaften für ihre Arbeit, auch wenn das gezeigte noch so klein ist. Wir sind mit ihnen verbunden wenn wir es zulassen, das wissen wir nun.