EMPFINDUNG - SONNENGEFLECHT


 

Vollmond Dienstag 12. November 2019, 12'00 Uhr, ist die gemeinsame Gottverehrung. "Geisteskraft strömt und glüht!"

 

ZwölftenNovemberZweitausendUndNeunzehn; ist Die Zahl 544

sie schwingt im Vollmond der berichtet, vom Zusammenschluss geistig gleichgesinnter Menschen, der möglich wird, bei rechtem Wollen für die Wandlung der Erde.

 

5 = Die Fünf der Liebe, bewirkt den Zusammenschluss für die geistige Tätigkeit auf der Erde. Durch die Lichtkraft des Vollmondes verstärkt, gelangt das geistige Licht über die Menschen. Der Mensch, der diese Lichtkraft hereinlässt, wird somit aufgefordert in seinen eigenen Fähigkeiten auf dem Posten zu sein. Innerhalb einer Gruppe, mit hohem geistigem Ziele, soll jetzt jeder seinen Posten ausfüllen. Die einzelnen Qualitäten im Menschen, werden nun bewusst geführt, irdisch und geistig, damit der Mensch endlich seinen Posten, innerhalb der Schöpfung ausfüllt, wenn er es aus tiefstem Inneren denn auch will. Wer nun hingeht in persönlicher Erwartung, kann den Weg Feinstofflich für sich nicht finden, da er schon von vornherein seinen, liebevoll vom Lichte vorgezeigten Weg verbaut. In einem geistig gewollten Zusammenschluss, können bereits Zwei schon über sich hinauswachsen.

In der gleichen Zahl 454 schwingt; "Geisteskraft strömt und glüht."  Wenn der Mensch voll und ganz überzeugt ist von der Lichtkraft Gottes, die ihn führt und belebt, wird er auch den Posten geistig ausfüllen, er ist dann ein Berufener. Die dunklen Einflüsse der irdischen Sinnenlust und Selbstberäucherung können an ihm nichts mehr anhaben. Er steht im Licht auf seinem Posten. Es gibt viele Aufgaben darin, keine ist gering, denn das Grosse muss von allen gehalten werden. Es muss geschehen jetzt, wollen wir die Erde und uns noch rechtzeitig retten. Die Lichtoase ist so eine Gruppe und Ort der wachen Geister.

Der geistige Zusammenschluss!

 

4 = Die Vier im Seelischen, geht in die Tat, geführt durch die eigenen Fähigkeiten und Gaben. Sichbewusst sieht er seine Aufgabe und das hohe Ziel in der Schöpfung. Die unbedingte Treue zum Schöpfer, ist die Grundbedingung für jedes Dienen im Lichte und lässt den Menschen schnell in seine neue Aufgabe hineinwachsen. Deshalb muss von nun an auch für jeden irdischen Aufbau, vorher den Willen des Schöpfers erfragt werden. Geschieht das nicht, entsteht wieder neues Flickwerk durch des Menschenwollen und ist es noch so gut gewollt, es verfehlt den ehernen göttlichen Willen,  aber nur Gott weiss vom wahren Aufbau auf der Erde, nicht der Mensch. Der Mensch der in der Gruppe steht, empfindet sofort eine Kraft, es ist die Kraft im Gesetz der Gleichart, die Gleichart für geistiges Streben. So findet der Mensch in seiner Aufgabe im Licht stehend, zu neuen geistigen Zielen, die zum neuen Menschentum führen können.Tatvoll soll der Menschengeist aus seinen Gaben heraus wirken auf der Erde.

Der zur Tat schreitende Aufbau für das Licht auf Erden!

 

4 = Die Vier im Stofflichen, ist die Bewegte Kraft. Die bewegte und somit erhaltende Kraft, zwingt das Bestehende in das Gleichmass alles Lebens. Anpassern und Mitläufern wird schnell einmal den Ausgang gezeigt. Denn störenfriede müssen draussen bleiben. Die bewegte Kraft ist gleichpulsiernd, immerwährende gleichschwingende Kraft im Oben wie im Unten, seitwärts Rechts und Links bewegende Lichtkraft und wirkt im Wesenhaften der Erde in grossen pulsierenden Wellen, ein und aus, erhaltend und behaltend, weiblich, im Minus der Energie. In der Gruppe ist es das Gefüge für die grundsätzlichen hohen Ziele in Ruhe und Demut, Liebe und Treue, Respekt vor anderen Ansichten, Geduld für jede Geschwindigkeit jedes Geistes, ganz einfach gesagt mit einem Wort von Jesus Christus; "Barmherzigkeit"!  Das ist die Vier im neuen Alphabet, des Stofflichen das Minus. Das Minus hält die Barmherzigkeit zusammen, ist immer ausgleichend in Liebe und Treue zum Schöpfer und zu den Menschen. Der Gegenpol zum Minus ist das Plus, das männliche und auch das aktivere, das Bewegende. Über das Plus will ich später an anderer Stelle berichten.

Der Zusammenschluss jeder Gruppe wird somit gehalten vom Minus. Fehlt nur der kleinste Respekt, zerfällt entweder die Gruppe oder aber sie muss Respektlose entlassen, nur so kann die Gruppe überleben. Sie sehen, wir sind nun ganz im irdischen angekommen. Es ist wichtig, dass der reine Edelmut, durch die wahre Treue und Achtung von jedem einzelnen gehalten wird. Dann hält die Gruppe allen stürmischen Winden stand und tritt so nur gestärkt, durch Erleben wahrhaftig hervor. Alles geistige Streben wird veredelt und gehoben an die Stelle, welche für alle Teilnehmer im Zusammenschluss eine grosse Bereicherung ist für das Leben.

Das geistig Bewegte wird irdisch behüten für die neue Erde!

 

Noch ein letzter Satz schwingt mahnend in der Zahl 454; "Wie soll das Licht die einzelnen Geistfünkchen der Menschen finden"?

 


 

Der Baum des Lebens (Weltenbaum)

 

Der Weltenbaum verbindet von neuem die Menschheit mit dem Wesenhaften.

Die vier Wesenhaften der Elemente; Feuer, Erde, Wasser, Luft, sind im Weltenbaum verbunden und verwoben bis hinauf in die Heimat des Wesenhaften dem Walhall.

Golden sind die Ströme die von Walhall hernieder gleiten in den Baum des Lebens, der auf einem festen Altar steht an seinem Platz für die neue Zeit. Golden strahlt seine Aura im Glanze der lichten Fäden des Goldes.

Der Weltenbaum ist die Brücke für ein erneutes Begreifen von den Wesenhaften Arbeitern auf der Erde.

Es ist für Menschenbegreifen ein Mysterium, dieser Liebesakt des Lichts. Das Licht vergisst die Menschen nicht!

Neun Geistige Verankerungen im rosa Licht zünden den Menschen ihren Weg aus, damit sie in Tat und Mut dem Gotteswillen folgen.

 

Ein grosses Werk von Markus Bösch 2017 100x100cm, Öl auf Leinwand, verkäuflich.

 


 

Suchende

Oft fällt auf bei Suchenden und denen die glauben schon gefunden zu haben, dass sie eigentlich nur ein Kreidestrich vom wahren Erkennen der Wahrheit entfernt sind. In diesem Augenblicke hilft nur die innere Stille, sie alleine lässt die Farben und Töne erstehen die Schlussendlich die Formen sind für das bessere Begreifen.

 


 

Abseits steht nur der Mensch als einzige Kreatur in der Schöpfung Gottes.

Alle Anderen sind dankbare Geschöpfe gegenüber seinem Schöpfer. So wie dieses Herz, steht der Mensch vor seinem Schöpfer, nicht einen Hauch göttliches in sich tragend, leer in sich geworden, immer bettelnd und verlangend wenn es ihm mal nicht so gut geht. Dabei müsste der Mensch die Krönung sein auf der wundervollen Erde. Aber er ist es nicht mehr! Er hat den natürlichen Halt zur Schöpfung und seinem Gott verloren. Er will auch tatsächlich nicht mehr. Oder glaubt ihr wirklich es wird Euch geholfen, wenn Ihr weiterhin die Gesetze des Schöpfers ignoriert um stattdessen neue Gesetze für Euch bequemere aufzubauen um dadurch Eure Ansichten weiterhin genüsslich zu pflegen und wenn irgendwie möglich die Anderen noch Guten damit zu verderben und das noch im besten Wollen zum Guten. Der Mensch weiss schon lange nicht mehr was gut ist für ihn. So ist der Mensch heute, wenn da nicht noch einige Wenige sind, die sich ausserhalb der heutigen Betriebsamkeiten aufhalten und geistig mit reinen Gedanken dagegen Wirken. Mögen es viele werden, - die Zeit drängt. Die daraus sich ergebende Kraft kann nur noch geistig in die Tat gehen für eine Besserung.


 

Alpträume sind Altlasten

Alpträume sind Träume in denen Sie sich erwehren sollten, ja mutig zuschlagen ist die bessere Wahl als unter Schock davon rennen wollen, mutig zur Situation hinstehen, sich und andere retten. Ohne nachdenken das Rechte tun ist in diesen Alpträumen gefordert, denn im Unterbewusstsein ist viel Müll vorangegangener Leben gesammelt und der meiste Müll kann nur durch Alpträume beseitigt werden, denn die Alpträume zeigen unseren gegenwärtigen Stand unseres wahren ICH.

Alpträume sind Altlasten von früheren Leben. Alpträume haben auch die sogenannt geistreichen Menschen, wohl nicht so oft wie normale Verstandesmenschen, aber sie kommen urplötzlich und sind in sekundenschnelle hervorschiessend da, aus dem Unterbewusstein hervorgeholt durch die geistige Hilfe an unserer Seite, erhält die Form eine Lebendigkeit im Alptraum und schlägt erbarmungslos zu. Aber wir sind diesen Träumen nicht ohne Schutz ausgeliefert, wie es manchmal den Anschein macht, denn wir stehen in diesem Moment Bewusst darin und jederzeit Fähig die Situation zu unseren Gunsten zu entscheiden, wenn wir das entscheidende Wollen haben. Es braucht nur den festen Willen zur Tat. Aber auch dieser will trainiert werden, denn wenn man seinen festen Willen nicht beachtet, kann er auch nicht plötzlich wirken und rettend eingreifen, so wie ein fester und freier Wille jederzeit ist. Die Alpträume von den Menschen die sich lichtwärts bewegen, kommen jetzt vermehrt ans Licht, aus ihrer unbewussten Tiefe geweckt, aus Jahrhunderten und sogar Jahrtausenden nicht mehr daran erinnert, sind sie mit einem Paukenschlag auf dem Plan und zeigen ihre Krallen aus einem Leben an das wir uns nur noch schwerlich erinnern können und wollen, aber das Unbewusste im Geiste eines Menschen vergeht nie und schon gar nicht zum Gericht in dem wir heute stehen, um voll und ganz zu bestehen oder unterzugehen.

So werden die schlimmsten Alpträume liebevoll vor uns aufgebaut im Traume der Nachtstillefinsternis und wer jetzt in vollem Bewusstsein den Alptraum erleben will, dem kann in seiner Energie auch vorkommen, dass er mit Armen und Beinen ausschlägt, denn der Reflex muss in aller Kraft über das Unbewusste über das Bewusstsein zum Sichbewusstsein Sieghaft durchschlagen, erst dann kann der Mensch sagen, nun bin ich Bereit für das Neuwerden, dann wenn alle früheren Schlacken restlos ausgemerzt sind, kann das Sichbewusstgeistige erstrahlen. Wenn die Alpträume nicht in dieser Art angepackt werden, kommen sie immer wieder nur in anderer Form des Geschehens, aber sie kommen wieder, weil wir zutiefst über Jahrtausende mit dem Dunkel verbunden sind als Erdenmenschen. Alles kommt ans Licht, was wir früher versäumten im Rechten zu tun, aber es kann abgeschwächt auftreten durch unsere neue Einstellung zum Schöpfer. Doch es muss erledigt sein noch in diesem Leben, durch die Unterstützung des gewaltigen Lichtes heute ist es möglich. 

Altlasten sind sie also die Alpträume, die liebevoll von den geistigen Helfern uns in den Weg gelegt werden. Sie werden schmerzen im Moment des Aufpralles, aber dann kommt schon eine eigenartige Erleichterung über den Menschen, er kann nun getrost weiter Schreiten auf seinem Weg zum Licht.

 

 


 

Ein Ausschnitt im Leben von einem weit höher entwickelten Weltenteile als die Erde.

Zum Nachdenken!

 

Würde der Erdenmensch einem Menschen aus diesem fremden Weltenteile gegenüberstehen, er käme sich vor, wie ein erbärmliches kleines Menschlein, alleine schon durch die Erhabenheit, Schönheit und natürlichen Edelmut überstrahlen sie die Erdenmenschen; aber da ist noch etwas Anderes was aus ihnen herausstrahlt; es ist die reine erhabene Gedankenkraft eines jeden auf diesem Weltenteile lebenden Menschen.

Ich nenne die Weltengemeinde Philadelphia, auf der die Menschen in einem höheren Bewusstsein zum Schöpfer ihr Tagwerk verrichten.

Bevor ich zur Geschichte komme, muss ich erst ein Bild des gegenseitigen Zustandes; des Erdenmenschen und des Philadelphiers entrollen.

 

Hier ist der Erdenmensch, der sich nicht um seinen geistigen Zustand kümmert und nur im Irdischen seine Fortschritte sucht. Auch hat der Erdenmensch keinen wirklichen Zugang für die Gegenwart und sieht nicht ein, weshalb er sich ändern soll, ihm fehlt auch jedes Wissen für die Zusammenhänge in dem Schöpfungsweben Gottes. Er betrachtet und geniesst die Natur und glaubt nur, was er mit irdischen Augen sieht und kann somit nie in das Feinstoffliche sehen. Aber da ist noch etwas Verheerenderes was heute die Erdenmenschen wie in einem Schlaf hält, es ist das Misstrauen das wuchernd über allem liegt und daraus sich zeigende Falschzeugnisreden. So deckt sich der Erdenmensch immer mehr ein mit Dünkelhaftem und die Erde wird immer schwerer. Die vielgerühmte Gedankenkraft wird verpufft, für dumme Dinge verwendet oder auch für Zerstreuung, so entgleitet den Menschen alle Kraft von Oben, die sie so bitter nötig hätten. Nur noch Einzelne halten die Erde im Gottvertrauen und in reinster Überzeugung an sein Schöpfungswerk aufrecht, sie beten oft zu bestimmten Stunden zum Allerhöchsten unserem Gott.

 

Ich komme nun zu einem Menschen von der Weltengemeinde Philadelphia.

Hier ist der Philadelphier der sich um seinen geistigen Zustand bemüht und seine Gedanken und Taten immer im Allgemeinwohl des Volkes erlebt. Er lebt ganz in der Gegenwart und was er denkt ist schon im Augenblick Tat. Die Gedanken sind rein und er kann die Gedankenkraft so nutzen, dass er keine Hilfsmittel für die Übermittlung braucht, denn diese Gedankenkraft erzeugt Wellen, denen feine geistige Bilder folgen und so übermittelt er an andere. Die Verbundenheit  im Volk zeigt sich im gleichmässigen Schaffen, wo jeder seinen Platz einnimmt den er tief im Innern als Gabe in der Berufung lebt. Zerstreutheit, Sinnenbefriedigung, Selbstherrlichkeit, Besserwissen, Neid, Misstrauen, sind Gewohnheiten nur der Erdenmenschen. Aber auch die Philadelphier haben Schwächen durch den freien Willen sollten auch sie immer richtig Handeln in der Schöpfung. Edel und Anmut ist ihre Ausstrahlung. Auch altern sie nicht in dieser Schnelligkeit, die Menschen, von denen nachher die Rede ist, sind schon einiges älter, aber ohne Altersfalten, obwohl sie schon über 100 Jahre alt sind. Die Philadelphier kennen keine Not und Angst, auch keine Untreue und Lüge. Sie sind Fortgeschrittene Geistmenschen und zeigen uns, was wir erreichen könnten auf der Erde.

 

Eine kleine Geschichte über den Tod, das Abscheiden eines geliebten Menschen auf Philadelphia.

Es war an einem hellen Sonnentag. Der Mann zieht sich seine Tageskleider an, die er schon in Gedanken bildhaft vor sich sieht, legen sich um ihn, wie eine zweite Haut, ähnlich eines Overall. Er streicht mit den Händen, nur zur Kontrolle, über den schon beinahe sitzenden Anzug und lächelt zufrieden vor sich hin. Er tritt vor sein Haus, das aus kristallernen Steinen und Glas ein Funkeln von sich gibt. Blickt zum Himmel hoch und verfolgt ein Geschwader lautloser Flieger, die Eindringlingen nachjagen und ab und zu einen Feuerstrahl nach den ungebetenen Gästen als Abschreckung schiessen. Dann tritt seine edle Frau in hellem Kleid an seine Seite und sagte die Worte; Ich verstehe nicht, dass es noch nicht eingetroffen ist, obwohl ich es bis auf den Tag und die Stunde vorhergesehen habe. Der Mann reagiert nicht auf die Worte seiner Frau und schaute weiterhin dem Treiben zu unter dem Himmel. Nach einer weile, trennte sich der Mann von seiner Frau und ging ins Haus. Dabei musste er nur eine Handbewegung machen und die Türe ging auf. Er geht in das Männerzimmer und stellt sich ruhig in die Mitte des Raumes, während dessen ist seine Frau auch in ihrem Zimmer und wartet in Ruhe was jetzt kommt. An der Haustüre ist eine Bewegung, meldet eine Stimme, sogleich schickt die Frau durch Gedankenkraft ein Bild zur Türe, dann gelangt ein Bild zu ihr und sie sieht, dass geöffnet werden darf, es ist ein guter Gast, der da kommt. Und doch kann und darf sie ihm nicht entgegengehen. ... Denn er holt ihren Mann, Heim in die seeligen Gärten. So steht der Tod neben dem Mann, der gefasst das weitere über sich ergehen lässt, .....seine Stunde war gekommen und er starb in diesem Augenblick ohne künstliches hinzutun. So ging er einfach weg ohne Wehklagen von seiner Frau und den Verwandten, er wusste wohin er kam und seine Augen glänzten vor Freude. Wehklagen von der Frau hätten ihn nur nochmals an sie binden können und das darf nicht sein, er sollte frei aufsteigen dürfen in seine geistige Heimat. So ging auf Philadelphia ein Mensch heim in sein geistiges Reich.

 

Empfangen in einer Morgennacht.

 

 


 

 

Am 21.12.2012 begann die neue Zeitrechnung irdisch für die Menschheit.

Bis heute sind es 7 Jahre in denen die Menschheit sich bewusst werden konnte, wem sie von nun an dient, weiterhin den wirren dunklen Einflüssen des Ego oder der reinen Empfindung die zum Licht führt.

Durch den Ringschluss der irdischen Hülle Abdrushins, die endlich am 7. Oktober 1949 ihre Ruhe fand und dadurch erst der Ringschluss irdisch geschlossen werden konnte, vom stofflichen Ableben der Hülle des Sohn des Lichts, wurde die alte Zeit mitbegraben, denn von jetzt an ist die neue Zeit in neuer Art und Weise auferstanden. Glück und Segen bringt es dem jenigen, dem noch kindlich Denken sein Eigen ist, dem kommt die neue Zeit auf dem Fusse. Sie wird nicht nur neu gedacht, sie ist NEU und je eher sich der Mensch in das Neuwerden hinein begibt, desto häufiger wird er mit dem Licht zusammenkommen, auf eine Art die er sich nie erdenken konnte.

Weshalb zwei Daten? 1949 und 2012-2019? Die Erde sank weiterhin und auch die Zeitrechnung mit ihr, da alles Schwere, das Licht nicht kennt und es auch nicht genau vorhersehen kann, wie dumm und abgewandt sich der Mensch von Gott befindet, gibt es diese Schwankungen, hervorgerufen durch das üble Wollen der Menschen. Das üble Wollen verschleppte die Weissagungen von Jahrtausenden auf der Erde. Das ist eine Schöpfungsgesetzmässigkeit die auch das Licht nicht beeinflussen kann, aber das Licht beschleunigt den Vorgang und deren Folgen auf der Erde um ein hundertfaches, jetzt!

Man kann auch sagen, der Geist eilt voraus, aber der Körper kann ihm nicht folgen durch seine Schwere. Wie ich schon einmal sagte; Der Gradmesser für seinen wachen Geist sind seine Nerven. Sind die Nerven angespannt und vibrierend Nervös, kann sich der Geist im Menschen nicht entfalten. Er kommt auf seinem geistigen Weg nicht voran und verkümmert, es sei denn, er wird durch eine Krankheit oder Unfall wach gerüttelt und folgt dem inneren Pfad seiner Bestimmung. Die Bestimmung ist von ganz neuer Art, der neuen Zeitrechnung entsprechend, alles Alte hinter sich schon zu Wissen, Neu, in jedem Atemzug seines neuen Lebens. Ein solcher Mensch geht in Überzeugung seinen Weg im Licht.

So gedenken wir dem Herrn am 6. Oktober 2019 und sind dankbar für Sein kommen und überbringen Seiner Botschaft "Im Lichte der Wahrheit."


Gemeinsame Gottverehrung Vollmond 14. September 2019, 12'00 Uhr und 21'00 Uhr

Die kleine Gruppe soll Lichtwärts strahlen, damit Dunkles auf der Erde von nun an weicht, allem Lichte und schlussendlich in sich zusammensackt und vergeht für alle Zeit. Möge die paradisische Erde bald erstrahlen durch die nimmermüden Streiter für das Licht auf Erden, die Kraft aus dem grossen Kometen ist uns Gewiss und in Überzeugung stehen wir nur für das Lichte.

Die Wesenhaften Arbeiter in der Schöpfung wären hocherfreut, würde der Mensch seine innere Brücke zum Wesenhaften (Elementarwesen) wieder aufbauen und ihnen bewusst die Hand reichen für ein bewusstes glücklicheres Zusammenleben.

Liebe Leser, Sie können heute alles bewirken, wenn Sie nur wollen, die Kraft erflehen für sich und die Mitmenschen die noch in Sehnsucht zum Licht aufblicken. Eine Lichtvolle Schwingung legt sich über die Menschen, die noch gewillt sind nach den Gesetzen des Schöpfers zu leben in Demut aufschauend in die Ausläufer der göttlichen Strahlungen über uns. - Wenn Zwei oder Drei zusammenstehen für eine geistige Sache, überkommt sie die Kraft von Oben in unsagbarer Stärke, so dass sie Siegen müssen,.......... dann ist die hohe Kraft über ihnen stehend und senkt sich in die Gemütvoll labenden, in einer Stärke, die der Mensch noch nie in dieser Art erhielt, weil die Geschwindigkeit der Lichtkraft heute noch um einiges höher beschleunigt. Stellt Euch hinein in den Strahl, mit der Bitte, für das Licht bis in die Ewigkeit dienen zu dürfen. Wer das nicht von sich sagen kann, für den ist es zu einer anderen Zeit bestimmt.

 

Heute schwingt der Vollmondtag in der Zahl: 988

988 = Die Art des Wollens bildet den Charakter (Unser aufrichtiges und ehrliches Wollen ist damit gemeint)

889 = Die Schwanenjungfrau kündet den geöffneten Erdenfrauen (Aus Lichten Höhen kommen aufmunternde aber auch strenge Worte in die Seelen der Frauen, ahnt am Vollmond was die Stimmen sagen zu Euch).

898 = 1. September 1939, ErstenSeptemberEintausendNeunhundertUndNeununddreissig, (An diesem Tag jährt sich eine der dunkelsten Entscheidungen der Menschheit; Der 2. Weltkrieg begann vor 80 Jahren).

 

Eine Mahnung schallt durch das All; Nur wer die Brücke zum Wesenhaften Wirken wieder öffnet, erhält grenzenlose geistige Verbindung nach Oben. Ohne das Begreifen aber für das Wesenhafte, fehlt dem Menschen das verbindende Glied um eine Stufe höher im Geiste zu gehen und dieses Höhergehen ist die Bedingung für jeden Menschengeist im Endgericht. Ein solcher Mensch ist geläutert und empfängt regelmässig von Oben, .... wenn er seinen Herd der Gedanken rein hält, kommt viel, sehr viel über ihn, es füllt die Kraft ganz der Öffnung seines Geistes und auch durch seinen bereits feineren Körper diesen erstarkt und erstrahlt zu neuer Kraft.

 

Ein solcher wissender Mensch geht hinaus und kann nur noch künden von der Allmacht Gottes und Seiner grenzenlosen Kraft. Er tritt ganz zurück, was er ist und was er war, er lebt nur noch im Licht stehend für das Licht verbreiten auf der Erde. Auch hat er noch einen Beruf, aber er muss sich nicht Sorgen um die Einkünfte täglich, er lebt im Rhythmus des Lichts.

 

Herzlichst Markus Bösch

 


 

Die Erde brennt

Vollmond 15. August 2019, die höchste Alarmstufe von den Wesenhaften der Erde an die Tiere im Regenwald. Die vielen Tiere brachten sich in den Schutz anderer Wälder im Norden des Regenwaldes. Nur einzelne verbrannten, die sich schon zu sehr an die Menschen gewöhnten oder Krank waren. Der reine Instinkt des Tieres ist, die feine seelische Antenne zu den vielen Wesenheiten, die hilfreich sich ihnen anboten und so sie ihnen folgten, auch gerettet wurden.

Die Reinigung auf der Erde, denkt sich der Mensch immer nur aus seinem kleinen Blickfeld seines Verstandes, dabei nimmt ein so gewaltiges Ereignis keine Rücksicht auf die Menschen, denn es folgt einem grossen Reinigungsplan für die Erhaltung der Erde und dieser göttliche Plan ist in vollem Gange. Wenn Politiker darin verstrickt sind werden sie wohl jammern, aber nur um ihr verlorenes Geld und ihre verblassende Macht. Wie krank der Mensch im Gehirn schon geworden ist, erkennen wir aus den wehklagenden Berichten rund um die Welt. Die jetzt haltlos losschreien haben nicht wirklich Wissen, damit zeigen sie nur ihre Angst vor ihrer eigenen Ohnmacht, nichts für eine neue Erde tun zu wollen. Aber der Wille des Schöpfers ist jetzt gesetzt und führt aus. .....der Mensch hat sich nun zu fügen. Den Schöpferwillen, in dieser grossen Menschheitsbedrückung erkennen, sich ganz hinzueinstellen und darin zu ändern, ist ein höchstes Gebot. Die meisten Menschen sind wieder einmal sehr empört über die Politiker in ihren Ländern, gleichzeitig aber will die Masse Mensch keinen Schritt zurückgehen von; Zerstreuungs-Ferien, bequemer Weltanschauung, heuchlerischem Besserwissenwollen, narzistischer Machtausübung, sogar dümmlich steht sie da, geradezu Nackt vor der böswillig menschen-verachtenden Züchtung in der Nahrungsmittel und Fleischindustie, und wer,...... toleriert das alles, der Einzelne und nur der Einzelmensch kann das alles lösen und in die richtige Ordnung bringen; die Folgen ohne Änderung sind weitere kommende verheerende Schrecken. Es trifft immer wieder auch die, die innerlich zweifeln an der Gerechtigkeit Gottes. Denn Zweifel sind geheime Wünsche, ..... das bei sich zu sehen, dazu muss sich der Mensch enorm anstrengen, aber das ist nicht das Thema hier. Lassen Sie sich schnellstens beraten, wenn sich dauernd überall Zweifel breitmachen im Gehirn!

 

Wieder zum eigentlichen Thema, der Wesenhaften Helfer um uns herum.

Die Reinigung der Erde. Die unzähligen Helfer Gottes gehen nach einem geheimen Plan vor, den der Mensch schon längst verlernt hat zu sehen, weil sich die Menschheit weit von Gott entfernte, wir sehen nur noch die Ausläufer als Folge, wir haben die Sicht verloren durch nicht betätigen des inneren Auges, die Ursache steckt in jedem einzelnen Menschen, ja die Wirkung daraus steckt in den Seelen der Menschen, durch dunkle Entschlüsse einmal in einer Schwäche dazu einen Anlass gegeben und nun sind sie selbst beteiligt und empfinden grosse Ungerechtigkeit in ihrem Unterbewusstsein, weil alle dunklen Entschlüsse von Früher und früheren Leben gespeichert sind, in diesem Fall des Begreifens im Unterbewusstsein in jedem einzelnen Menschen. Muss das nicht zum Fürchten sein, was uns alles noch trifft, damit wir wieder gereinigt vor unserem Schöpfer stehen dürfen, gereinigt als wertvolle Menschengeister.

 

Falls Sie mir hier spätestens Wiedersprechen, muss ich Sie fragen, wie steht es bei Ihnen mit der Verbundenheit zu den unsichtbaren Wesenhaften die täglich um uns sind; Wenn Sie diese Kleinen und Grossen sehen oder empfinden dann ist es ja gut um Sie bestellt, dann können Sie noch in letzter Minute gerettet werden, wenn alles Falsche vergehen muss, damit endlich die Erde zu einem Paradies werden kann. So wünsche ich Ihnen für Heute nur dies; sagen Sie alle Termine ab, gehen Sie stattdessen in die Natur und erforschen Sie die Natur, nehmen Sie bewusst Kontakt mit den Wesenhaften auf in der Stille des Waldes, nur diese Helfer der Erde können Sie zur Stunde aus der grossen Vernichtung herausführen an einen sicheren Ort. Der Ort ist schon vorbestimmt, aber er ist nicht da wo ihn die Menschen vermuten. Übrigens die Wesenhaften haben nichts mit UFO's zu tun, diese sind aus den kranken Gehirnen der sensationslüsternen Menschen entsprungen und vergehen wie alles was Falsch ist.

 

Es brennt die Erde. Der Vollmond am 15. August 2019 zeigte den Menschen ein Bild, was kommt, aber die Menschen sind schon längst nicht mehr empfänglich für geistige Eingebung, sind sie dann einmal geöffnet für eine Eingebung kommen auch schon die Zweifel über das geschaute und anhaltendes Grübeln setzt ein bis zur geistigen Ermattung. Nur noch ganz wenige arbeiten für das Lichte, sie leben in der reinsten Überzeugung der Dinge die sich ihnen offenbaren und sie werden bereits geführt nach einem inneren Plan, es sind die Frohen und Glücklichen, die noch im reinen Jesus Glauben schwingen.

Lichtes setzt Wissen voraus, aber nicht Schul-Wissenschaftliches, sondern durch Erleben Wissendgewordenes. Nur wer sein Erleben geistig durchlebt hat Nutzen und sein Erleben wird zur Erkenntnis. Die Erkenntnis ist der Faden für das hohe Geistige Erkennen alles dessen was der Mensch an Falschem auf der Erde in Gedanken und Taten in die Welt setzte. Deshalb gebt Acht auf Eure Gedanken, haltet sie rein. Achtet auch auf alle Zeichen am Himmel und im Leben neben Euch, sie kommen mit einer hohen Gewalt nun an jeden noch Ernsthaften, denn Gott will den Menschen noch einmal helfen, den Wenigen die noch sehen, sind die Wege zum Schöpfer ganz offen, nicht lange währt die Öffnung, denn bald hat auch der Langmut Gottes ein Ende. So ist der Plan, entweder fügt sich nun der Mensch und wird neu, oder es trifft ihn und er verwirkt sein Leben endgültig.


 

Wahre Freiheit

Die wahre Freiheit kommt aus dem Geiste und macht den Menschen vollkommen Frei von aller irdischer Einengung.

 

Jede Organisation, gleich welcher Art, verpflichtet denjenigen zu Arbeiten die ihm nicht entsprechen, er wird dadurch fehlgeleitet über Jahre, vielleicht über Jahrzehnte.

 

Wo aber Freiheit das oberste Gebot für jeden Menschengeist bestehen müsste, dort ist nur blinder Gehorsam zu finden, wer die Sache genau prüft, wird schnell erkennen, dass die Tätigkeit in der Sache nur unfreie Menschen hervorbringt, die sich nicht mehr ihrer wahren Fähigkeiten Bewusst sind. Die so entstandenen schweren Seelenschäden halten sich so lange, bis der Mensch endlich von dieser lähmenden Bindung los kommt, oder durch Ungesundes Klima innerhalb der Arbeitswelt gezwungen wird aus dieser irdischen Bindung auszutreten.

 

Der Mensch lehnt sich immer wieder, im bequemen Denken, an sogenannte geistige Organisationen an, das ist dem rein menschlichen Sicherheitsdenken entsprungen. Einmal festgefahren in dieser humanen Maschinerie sieht er nur noch seinen eigenen Horizont und kann nicht weiter sehen wie gefährlich das für ihn kommen kann, dass er sich einem ganz anderen Denken innerhalb der Arbeitsabläufe fügen muss ist dabei nur eine Sache, aber dass er Blind der Idee eines Einzelnen folgt ohne gründlich diese Idee abzuwägen, macht ihn selbst schuldig. Er hat alles einer Prüfung zu unterziehen und wenn er nicht Versteht was geschieht, dann kann er in einem Gebet um Hilfe für diese Sache bitten, hilfe wird im bestimmt wenn er nur ehrlich will. Denkt er aber, weil es dem Grossen Ganzen dienlich ist und ja auch eine humane Soziale vielleicht auch eine geistige Aufgabe dahinter steht, es sei so Gottgewollt, .... weit gefehlt; Es prüfe sich jeder selbst in der Empfindung, wohin er wirklich gehört, denn Freiheit ist nie Bindung. Der wahre Geist aber bedingt Freiheit, denn Freiheit ist der Boden für den freien Geist, sonst kann der Geist im Menschen sich nie entwickeln.

 

Freiheit - macht den Menschengeist frei für Aufnahme von Oben und er tritt sofort in die geistige Aufgabe. Der Mensch muss sich nur dazu Bereitmachen. Aber er muss es als Einzelmensch ganz alleine tun.

 

Bindung in einer Organisation- untergräbt den Menschengeist, seine für ihn vorgesehene geistige Aufgabe auf der Erde.

 

Hohe reinste Bindung - ist, wenn der Menschengeist als Ausführender des Göttlichen Willens ganz in diesem aufgeht. Der Mensch erlebt den lebendigen Gotteswillen täglich ja sogar stündlich. 

 

Wo steht Ihr?

 


 

Die Befreiung des eigenen Geistes.

Wir sind in der heutigen Zeit, .....wo es nur noch um den Verstand geht, der gröber ist als unser Geist. Der Verstand regiert über alle unsere Gedanken und Handlungen, die nur im stofflichen dem Erwerb oder auch zur Zerstreuung der Freizeit dienen. Damit der Mensch wieder in das Gleichmass kommt, soll diese Skizze verhelfen.

Zum Bild; Das Fass mit den Duben ist die Seele. Das Wasser im Fass ist unser Ich unser Geist. Der grobe Verstand ist das Wetter. Je mehr wir uns dem Verstand unterordnen im Leben, destomehr sind wir in der Seele dem lange anhaltenden Wetter ausgesetzt das unserem Seelenkostüm eine beträchtliche Abschwächung zusetzt, darunter Leidet die Seele, aber noch mehr der Geist ist Gefangen und kann sich nur beschränkt regen, er geht zurück und wird weniger in der Fülle und Breite seiner ursprünglichen Grösse vom Rand des Fasses, sinkt er schliesslich hinab zum D.

 

Ausbessern und zusammenflicken kann man die Duben nicht, es muss das Seelengewand einzeln ER-NEUERT werden, damit steigt dann der Geist nach und nach durch viel Mühe wieder an und das begleitende Erleben wird zur Erkenntnis. Mit dem ansteigenden Seelenkostüm durch die neuen Duben, erstarkt somit die Seele und wird wieder frei für die Aufnahme des Geistes, seiner eigenen reinen Empfindung. Ist das Fass wieder soweit erneuert, steigt auch das Geistige wieder an und erstarkt in einer neuen bewussten Fülle bis an den Rand des Seelenkleides. Aber auch nur dann, wenn der Mensch von nun an, vermehrt auf seine Empfindung hört und danach handelt. Das Wasser füllt also weiter das Fass. Nun ist es wichtig, dass der Mensch seinen Standort sorgfältig auswählt, damit seine Seele geschützt ist vor den neuerlichen Einflüssen des Verstandes. Die Seele sagt wo das Fass stehen soll, damit nicht starke Wettereinflüsse das Seelenkleid beschädigen können.

Der Schmerz der Seele wird uns immer daran erinnern, dass unser Geist zuwenig zu Wort kommt. Die Qualität des Geistes ist immer gleich Stark, sie wird nur in der Fülle abnehmen oder zunehmen. Aber der Inhalt des Geistes ist in der gleichen einheitlichen gesetzmässigen Ordnung gegeben, unabhängig der Menge. Ist das Seelenkostüm bis an den Rand mit Geist gefüllt, beherrscht es wieder den Menschen voll und ganz und bewirkt gleichzeitig eine natürliche Geborgenheit gegenüber der Schöpfung und Seinem Schöpfer. Deshalb sollte alles Alte ausgemerzt werden und neu ersetzt, für das Wohl des Geistes, damit er sich neu Rege.

 

Es wurde Bewusst der Erdenkörper weggelassen, da es hier um Seele und Geist geht. Wer auf die Seele hört, der ist auch bemüht seinen Körper immer gesund zu erhalten, durch genügend Bewegung und natürliche Nahrung.

 

 


Wenn die Menschheit nicht mehr fragt.

Wenn die Menschheit erhobenen Hauptes an den alten und neuen Prophezeihungen vorüber geht, sich lieber der Selbsttäuschung des Gefühls hin gibt, damit sie noch Scheinen kann in der engen Sichtweise des Gehirnes und so einen Stempel aufdrückt, kommt dann eines Morgens das grosse verhängnisvolle Erwachen aus dem Fiebertraum, ..... wenn der Körper und die Seele vor lauter Qualen schmerzt, seine zarte Empfindung sich meldet und ihn auf seine Fehler aufmerksam macht, ...... kann es zu spät sein. Wie will dieser Mensch seinen Schalter noch umstellen, ist er nicht schon zu schwer dazu geworden, durch die Gier nach materiellem oder durch das Fröhnen in den verschiedenen Befriedigungen der Zerstreuung oder durch Klugseinwollen im besten Wollen andere gute Seelen auf Falsche Bahnen verleitet zu haben.

Und heute Fragt die Menschheit nicht mehr, sie ist, jeder für sich Selbstherrlich und Bestimmend. Das ist es, woran die Menschheit krankt.

Wie will auf solchen Boden, geistiges von Oben, sich noch einmal herab senken? Es ist eigentlich durch das Gesetz der Schwere nicht möglich, dass sich noch einmal der Fuss des Lichtes auf die dunkle Erde setzt. Wenn da nicht die Göttliche Liebe noch einmal die Möglichkeit dafür in einem grossen Gnadenakt vollbringt. Der Schöpfer lässt die Menschen nicht alleine, die Menschen selbst haben sich von IHM abgewandt und nun müssen sie die Wege selbst wieder finden zu Gott. Der eine geht in die Wüste, der andere geht auf den Berg, der eine begibt sich in die Musik, der andere geht in die Natur, der eine nimmt die Lehre Jesu auf, der andere nimmt die Lehre der Botschaft Abdrushins auf. So sind die Wege verschieden damit der Geist wieder erwacht im Menschen, damit der so geläuterte Menschengeist wieder Anschluss findet durch die Wahrheit zum Licht. Dieser Mensch stellt sich von nunan, an, ganz Neu zu werden im alltäglichen Leben, das irdische Leben ist nicht mehr sein Hauptziel, er weiss, dass es eine geistige Heimat gibt und die ist nicht auf dieser Erde. Der neue Mensch lebt in den Schöpfungsgesetzen im gesunden Masse ohne Begehren und ohne Misstrauen und trotzdem geniesst er, er ist Neu, begleitet von der Liebe unseres Schöpfers, wird er geführt an die Stellen wo er Wirken kann, vor allem im Alltag und in den Gottverehrungsstunden, denn die Kraft ist ihm nun Gewiss und er steht in der Kraft. Dankerfüllt harrt dieser Mensch aus, bis alles Dunkel auf der Erde zusammenbricht und er als ein Teil des neuen Menschengeschlechtes mitwirken soll.

Das ist die bevorstehende Wende im Endgericht, in dem wir Menschen bestehen sollen. Die Suchenden reinen Geister werden zur Stunde geführt und mit Kraft gesegnet, sodass alles Dunkel an ihnen abprallt oder zurück weichen muss. Das Licht wird bald Siegen über das Dunkel auf der Erde. Die Stunde ist sehr nahe. Das Licht bahnt sich den Weg zur Erfüllung auch auf der Erde. Die Irdischen-Zeichen sprechen eine neue Sprache, es ist, die Form hat sich geändert in sofortige Entblössung jeden dunklen Ansinnens, für die wachen Geister ist es ein Leichtes hinter die neue List des Dunkels zu kommen und sie entblösen auch das scheinbar Grotheske mit der die Dinge heute gereicht werden, zum Schlag der Stunde holen die Trabannten Luzifers nochmals gewaltig aus, -- im dem wir das erkennen, können wir darin Licht senden und auch dieses Ansinnen des Dunkels zerflattert, aber es benötigt wache und starke Menschen mit einer unerschütterlichen Überzeugung zum Schöpfer.

 


Das Weltgeschehen

Immer noch ahnungslos steht die Menschheit vor den sichtbaren Umwälzungen. Wie lange noch will sie zusehen und sich nicht ändern?  Am 18. Mai 2019 zum Vollmond ist ein Entscheidungstag für die gesammte Menschheit, denn dann heisst es; wohin gehörst Du? Zu den nimmersatten Trabannten Luzifers die geschickt der Menschheit eine Gefühlswelt der Geschwindigkeit vorspielen in der die grösste Anzahl der Menschen verfallen ist, oder bist Du wach genug um Dich noch einmal herauszureissen aus lämender gewohnter und sichergeglaubter Scheinwelt des sogenannten Fortschrittes. Ja die Menschheit ist Fort-Geschritten, fort vom Gottesbewusstsein, fort von Seinen Schöpfungsgesetzen, nun steht der Mensch im Abseits und begreift nicht, dass ihm nicht geholfen wird; er war doch ein sogenannt Guter Mensch gewesen und hat niemandem etwas zuleide getan, das mag ja stimmen, aber hat er sich je um die Liebe und Annäherung an Gott gekümmert, für sein Leben IHM dem Schöpfer gedankt, für seine Fehltritte im Leben, die die unzähligen Wesenhaften Helfer und Arbeiter im Feinstoffe für ihn ausbügeln mussten, im unerschütterlichsten Bewusstsein immer noch das Gute im Menschen zu sehen, obwohl sich der Mensch längst schon von allem Feinstofflichen getrennt hat, aber die Güte und Gnade Gottes hat irgendwann für jeden Menschengeist ein ENDE! Das Ende ist sehr nahe, so nahe dass es eigentlich nicht nur die sogenannten hellsichtigen Menschen empfinden können, -- weil es nun bis in die Fingerspitzen eines Jeden in der Stofflichkeit des Alltages greift und reinigt überall wo noch verstocktes Denken im Unrat schwelgt, kommt es hervor aus dieser Zähen Decke und kommt an das Licht im Empfinden, die dadurch gezeigten Bilder sind schon eingemeisselt in unserem Bewusstein, daran kommt kein Mensch vorbei, er kann nicht mehr sagen, ich habe es nicht empfunden, jedem, auch dem grössten materialistisch denkenden Menschen kommt wenigstens ein Ahnen hoch,-- es ist in vollem Gange für jeden zu seiner ihm bestimmten Stunde kommt es ohne anzuklopfen, aber es kommt mit einer Genauigkeit die uns Menschen Ratlos daneben stehen lässt. Lügen in mancher Art und lähmendes Misstrauen sind nur zwei der verseuchten Übel, denen die Menschen noch täglich Nahrung schenken; -- so kommt blitzartig alles Falsche ans Licht, das Licht selbst, die Lichtkraft verstärkt das Gesetz der Schwerkraft, dadurch sinkt alles Schwere im Menschen noch tiefer und badet in der Schwere alles Dunkels. Viel Gleichart versammelt sich hier, es fällt dem Einzelnen nicht auf, da er ja durch das Gesetz der Schwere nur seine Art auch wieder um sich hat und diese anzieht durch seine Schwäche. Noch könnt Ihr es geradebiegen in Euch und an Euch. Der 18. Mai 2019 ist ein Entscheidungstag für die Menschheit. Wer die heutigen Zeichen abtut und sich abwendet, wendet sich von Gott ab, da das Licht selbst Gott ist. So klar ist der neue Weg eines jeden einzelnen Menschen.

 


Weltenwende Sonntag 21. Juli 2019 Gemeinsame Gottverehrung 12'00 Uhr

 

In der Natur, am Waldrand am Fusse des Albis. Als Leser der Gralsbotschaft können Sie dabei sein. Markus Bösch liest ein Feier-Vortrag aus der Gralsbotschaft "Im Lichte der Wahrheit."

Ort: 8910 Affoltern am Albis, Aeugsterstrasse 1km hoch fahren, links sichtbar die Wasserquelle (helles Häuschen), Waldweg Bernhausstrasse, neben Wasserquelle Häuschen. Bei Unklarheit bitte Tel. 079 821 1361, PP für 10 Autos. Ab 11'15 Uhr eintreffen am Ort. Einen Spaziergang im Wald und ein inniges Gebet für die innere Sammlung der Worte aus der Gralsbotschaft.

Die nächste Gottverehrung am Albis wird auf dieser Seite veröffentlicht.


Gab es einen Plan "B" 1938

 

Liebe Leser

Wir sind im Jahr 1938. Nachdem das Dunkel sich austobte in Österreich und die Jünger um Abdruschin eigene Wege gingen; gab es einen Plan "B" ? Lesen  Sie wie es dazu kam.

Nach der Freilassung Abdruschin's Oskar Ernst Bernhardt am Gericht in Innsbruck 1938 (nach bewiesener Unschuld) hätte Abdrushin, durch einen der Jünger aus der Schweiz, unbedingt in das neutrale Land Schweiz übersiedelt werden müssen. Der Jünger hätte gesiegt, er wurde auch irdisch mit allen Mitteln vorbereitet und irdisch Reich beschenkt, hätte er in seiner ihm anvertrauten Kraft zu diesem Zeitpunkt im Licht gestanden, der Sieg wäre ihm gefolgt. Aber es kam ganz anders; der Jünger aus der Schweiz in seinem Geltungswahn hatte sich schon längst gegen Abdruschin gerichtet und zeigte den HERRN einer Steuerhinterziehung und Veruntreuung an. Somit hatte das Licht keinen Anker mehr für den Plan B, für das Vorschreiten vieler neuer Vorträge Abdruschins und seiner hohen Sendung und Lebenserwartung bis 1975, welche auch aus dem Lichte vorgesehen war, das daraus erfolgte traurige Ende wissen wir alle. 

 

Zusätzlich geweckt durch eine persönliche Äusserung eines wissenden Schweizer Kreuzträgers forschte ich in den Zahlen:

Ich habe mich gefragt, warum trägt die Schweiz das gleichschenklige Kreuz. Die Schweiz war während des Krieges 1938-1948 Neutral. Dabei hat sie auch eine hohe geistige Aufgabe der Gerechtigkeit. Es war nicht einfach durch diesen Dunst der Bequemlichkeit, der Feinstofflich heute über der Schweiz lastet; musste erst die Empfindung den Bann brechen zum Erfassen der Schweiz. Das so Empfundene, wurde danach durch die Zahlengesetze zur Hand genommen und was daraus sich ergab sehen Sie unten.

Ich kam auf folgende Hinweise durch Umstellung der Zahl:

 

215 = "Schweiz"  (die Tugend, Halleluja, Schöpfungsschwingen)

125 = "Die Ausdrucksform des Goettlichen Willens des Heiligen Geistes" (das Gleichschenklige Kreuz)

152 = "Imanuel unser Herr" (Schweizerpsalm: Trittst im Morgenrot daher, Seh'ich dich im Strahlenmeer, Dich, du Hocherhabener, Herrlicher! Wenn der Alpenfirn sich rötet, Betet, freie Schweizer, betet! Eure fromme Seele ahnt, Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.)

512 = "Der Menschensohn Imanuel Parzival Abdrushin"

(Soviel zum Ersten Siegel)

 

Wenn man in dieser Geborgenheit der Schweiz lebt, das schöne perfekte Land hinterfragt, wird zur rechten Stunde der Schleier weggezogen und ein Erwachen folgt.

 

Zur Weltenwende, Sonntag 21. Juli 2019 kam von einer berufenen Heilerin aus München folgender Text:

Lieber Herr Bösch!

Eine Bestätigung Ihres Empfindens bezüglich Plan B, welches Sie in dieser Mail vom 11.05.2019 ausdrücken findet sich in den Fragenbeantwortungen!!!  Unter: 11.8 Krishnamurti 2.Seite.

Darin teilt Abdruschin in seiner Antwort mit:

"....Je weiter die kommende Not voranschreitet, desto häufiger wird der Ruf nach dem Menschensohne werden,

dem einzigen Helfer in der Not. Immer gewaltiger erwacht das Drängen nach ihm, bis zuletzt in der

höchsten Verzweiflung das sterbende Deutschland ihn erkennt, und seine Hilfe holt. Geschieht dies nicht, bleibt

nur der Untergang, und andere Berufene erstehen dann an Stelle der Versagenden, sodass die Führung zu dem

Menschheitsaufstiege zuletzt noch einer anderen Nation zufallen kann, die sich den Führer dazu holt; denn nur

an diesem haftet der Erfolg, nicht aber an den Menschen, da deren Aufgabe, deren Berufung lediglich in dem

Erkennen dieses Führers liegt!....."

 

Tragisch und erschütternd,  daß es nicht erfolgt ist...

Lichtvolle Grüße aus München!

 

Soviel für den erloschenen Plan "B"

 

 


2. Juli 2019 neuer Kornkreis in Büren an der Aare Bern Schweiz.

Der Bauer Hans Rudolf Wyder sah am Dienstag 2. Juli Frühmorgens durch seinen täglichen Gang über seine Felder, dieses einmalige Gebilde auf seinem Kornfeld. Danach machte er diese Aufnahmen mit der Drohne. Der Kreis hat einen Durchmesser von 50 Metern.

Die Wesen der Elemente suchen wohl nur gleichschwingende Menschen aus und hinterlassen so durch Gleichart eine Seelenbotschaft. Herr Wyder ist ein sehr beredter Mensch und voller Freude über dieses Wunder. Für mich als Wissender der Wesenhaften und diese Arbeiter der Natur auch schon selbst gesehen und mit ihnen geredet, ist dieser Kornkreis von den Wesenhaften der Elemente der Luft geschaffen worden. Die Elementarwesen der Luft und der Erde  stellen den Ausgleich wieder her auf der Erde, die der Mensch durch sein falsches Besserwissenwollen arg beschädigte und aus dem Gleichgewicht brachte. Der Kornkreis ist ein Geschenk und gleichzeitig eine Verankerung der göttlichen Gesetze, somit eine blitzartige Kraftausstrahlung seiner Allmacht, welche wichtig ist für die erhöhte Lichtkraft, damit sie kurz aber Kraftvoll eine wesenhafte Kraftverankerung vorfindet auf der Erde.

Hans Rudolf Wyder und seine Frau, konnten durch ihre reine Seele dazu den Boden bereiten, damit dieses Wunder auf ihrem Land geschah. Dass auch Glück und Seegen diese Familie jetzt begleitet ist ganz Natürlich. Die unsichtbaren Wesen der Elemente müssen für eine solche Handlung bei den Menschen folgendes Vorfinden: "Eine noch kindlich gebliebene reine Seele."

Noch ein Hinweis an die Gegner: Es gibt keine Aliens! Aliens sind nur Gebilde entstanden durch gesteigerte Phantasie der Menschenhirne. Leider ziehen diese wenigen dunklen Phantasten ganze Massen mit sich im Wahne, unter dem Deckmantel damit die Welt zu retten. Der Mensch ist aus dem Ebenbilde Gottes geschaffen und dieses Gesetz der Gleichart alles Geistigen lässt keine andere Art zu. Mehr darüber zusagen ist Zeitverschwendung, die rasannte Zeit wird die Spötter schon zur Rechenschaft ziehen, alleine schon durch ihre Abgewandtheit zum Schöpfer. Mit grosser Eile geht die Erde ihrer Vollreife entgegen und schüttelt ab was sich nicht den göttlichen Schöpfungsgesetzen fügen will. 

Tiefbewegt sind die Menschen die noch reinen Herzens sind über diesen Kornkreis. Er wird eine neue Zeit einläuten für die Menschheit. Der Mensch muss sich geistig im Empfinden wieder zum Kinde werden, sonst wird die Lichtkraft an ihm nur vorüber gehen, so ist das Gesetz des Ausgleiches; nur wenn ich zuerst gebe darf ich auch nehmen, ein Neu Gesetz ist in diesem Gebilde des Kornkreises enthalten.

Herzlichen Dank an Hans Rudolf Wyder in Büren Bern für die Veröffentlichung.

(Die Energie dieses Kornkreises nimmt täglich ab und bald ist nichts mehr vorhanden. Denn wie ich schon sagte, können die Menschen daran teilhaben, aber diese Form ist nur Ausdruck für die gesetzmässige Verankerung der Wesenhaften Kraft der Erde, welche die Erde in ihrem verheerenden Zustand sehr nötig hat, unabhängig davon ob der Mensch sich ändert oder nicht, aber der Mensch kann durch die Zeichen wieder zum Schöpfer finden, aber er selbst muss IHM entgegengehen, die Zeichen sind nur augenblickliche Hilfen, wie alle Zeichen die noch dutzendweise folgen, für den der noch rein empfinden kann, sind sie Hilfe und Stütze zugleich. Noch eine andere Begegnung der übersinnlichen Form nimmt zu; es ist dann, wenn uns 20 Raben begegnen, dann geht augenblicklich Kunde an die hohen Wesenhaften über uns, wie dieser Mensch die Natur und die Wesenhaften schätzt oder sie nicht sehen will durch Unwissenheit und Dummheit).

 

 

 

 


Gemeinsame Gottverehrung zur Feier am 30. Mai 2019, 12'00 Uhr.  Zur jährlichen Krafterneuerung der Schöpfung aus dem Heiligen Grale. Wir preisen und danken unserem Allmächtigen Schöpfer für die Kraftausgiessung durch die Krafterneuerung der Schöpfungen. Wir wissen von der Lichtkraft Gottes, schon oft wurden wir berührt und geführt durch steinige Gärten um durch das Anstossen an den Steinen, uns wieder zuerinnern an Seine Güte und Gnade, aber auch an Seine nie endenwollende Liebe der Gerechtigkeit. Umwälzungen treten ein, damit der Mensch noch in letzter Sekunde erwacht um doch noch Rettend in die Tat zu kommen. Jede Gabe in Reinheit gelebt hebt die Menschheit und führt entsprechend in ein neues Menschentum. Noch etwas hebt die Menschen; wenn die Pole der Weiblichkeit und die Pole der Männlichkeit in ihrer Aufgabe bewusst sich den Schöpfungsgesetzen anpassen und nicht wie heute der Verweichlichung der Männer und der Vermännlichung der Frauen dadurch die Menschheit sich langsam unwertig mehr und mehr faule Nahrung ins lodernde Erdenfeuer giesst. Christus Jesus der Meister sagte die ungefähren Worte; Eure Rede sei Ja oder Nein, was darüber ist, ist verderblich. Mit Klarheit im Reden, dazu hatte der Mensch nie Zeit, er will immer noch in Eitelkeit scheinen, obwohl er genau empfindet dass es ihm schadet und mit der Zeit seine Seele herunterzieht ins Bodenlose des wülstigen Sumpfes starrem Besserwissenwollen. Es muss uns doch spätestens jetzt ein Grauen kommen über das frefelhafte Verhalten des Menschen gegenüber seinem Schöpfer, der uns seine wundervolle Wohnung gab in der wir Gastrecht geniessen dürfen auf der Erde, reifen dürfen und die Schönheit der reichgefüllten Natur nutzen ...... Würde der Allmächtige Schöpfer, Seine Lichtkraft, die die Menschen jetzt schon steigernd berührt, noch erhöhen, ..... die Menschheit würde wohl für immer ausgelöscht, sie könnte die erhöhte Lichtkraft nicht ertragen durch ihr träges Bewusstsein. Der Schöpfer aber drosselt die Kraft im Gleichmass der Pole von Minus und Plus und die Wissenschaft steht kopfschüttelnd daneben, Sie kann diesen automatischen Ausgleich im All nicht verstehen, sie steckt im Verstandesdenken fest, diese Kraft in den Schöpfungsgesetzen kann sie nie richtig zuordnen und im Vollzug der Lichtkraft die Befolgung oder auch Führung zu erkennen benötigt sie nicht der Instrumente, sondern der Empfindung des Geistes, so kommt leider nur unbewusst eine flache Ahnung hoch für die sogenannte Energie, wenn sich an der Seele der Wissenschaften noch etwas geistiges regt.

Es hängt nun am Einzelnen ob er erwachen will, oder mit der trägen Masse geht, huldigend zusätzlich neue Nahrung gibt für deren und seinen Untergang auf der Erde. Das Licht gibt am 30. Mai 2019 die Krafterneuerung, auch der Menschengeist der sich zum Licht bekennt und in reinster Sehnsucht sich nach Oben richtet, erhält die Kraft für sein Leben, denn die Liebe Gottes ist und gibt, wo der gereinigte Seelenboden sich öffnet. So wünsche ich Ihnen eine frohe Feier und ein frohes Pfingsfest.


Wunderblume Mensch

Die Blüte des Tulpenbaumes macht es den Menschen vor, ihr verhalten ist ohne Scheu und Misstrauen, einfach und ohne Vorbehalt sich dem Licht hinzustrecken mit all der Kraft die ihr wurde in diesem Augenblicke ihres Öffnens. Während die Knospe im Schutze der grünen Blätter sich entwickeln kann, vorhergegangener Stürme und Orkane gewehrt, gedeiht im Innern die Schöpfungsherrlichkeit heran, die Wunderblume Lichtfreude. Durch die Hilfen der Wesen beschützt kommt sie im Strahlenlicht der Sonne zu ihrer vollen Entfaltung, im jubelnden Dank an den Schöpfer.

So wie diese Tulpenblume auf dem hohen Baume, hat auch die Wunderblume Mensch alle Hilfen der geistigen Wesen, um an das Licht zu gelangen, zum Dank und zur Ehre an den Schöpfer aller Welten.

 

 


 

ABDRUSHIN  18.04.1875

Zum 144. Geburtstag

Die Gottverehrung ist 12´00 Uhr.

144 Tausend sind wieder auf dem Plan. Sie werden hin und her gerüttelt und geschüttelt bis sie endlich auf ihrem Posten stehen, den sie einnehmen müssen.

Von denen die Wissen besitzen, sind es nur wenige, so wenige, dass es wieder Traurig stimmt. Der grosse Teil schwelgt immer noch im Besserwissenwollen und verbaut sich so jeden Aufstieg ins Licht. Aber die Zeichen nehmen zu und kein Mensch kann später sagen, weshalb hat uns niemand gewarnt.


Das Fest des Strahlenden Sternes 29. Dezember 2018  Gemeinsame Gottverehrung 11'00 Uhr. Sie machen sich innerlich und auch äusserlich bereit und treten vor Gott unseren Schöpfer. Im Gebet nahen Sie Gott. Lichtkraft umhüllt und führt den Menschengeist in die rosigen Gärten der Reinen Geister. "Kinder der Neuzeit" sollt Ihr werden, damit die Wunder aus dem Gebet Euch auch treffen. Wie eine Tsunami Welle bricht die Kraft über die Menschen die noch nicht in der Wahrheit stehen. Wer aber die Lichtkraft kennt, den stärkt sie an dem Punkt, wo er noch zu Wirken hat auf der wunderschönen Erde. Die gemeinsame Gottverehrung ist eine Tat, die den Ausführenden bereit macht für ein neues Menschentum. Werdet wieder reine Kinderherzen, achtet auf die;  "Kinder der Neuzeit." 

 


Es war Anfang 2018

Die Zeit der mahnenden Kinder beginnt.

Auf einer Autobahnraststätte, nach einer kurzen Kaffeepause, begibt sich der Mann zur Kasse. Er geht an einer Kaffeebar mit Hochstühlen vorbei und musste augenblicklich einen Halt einlegen. Was er da vor Augen sah, machte ihn stutzig, weil er so etwas hier nie erwartet hätte. Hinter der Bar sassen in weissen Kleidchen drei strahlende Kinder mit verschränkten Armen, die Ellbogen leicht gestützt auf die Theke. Ein heller Lichtkegel ging von ihnen aus, so dass das ausstrahlende Licht jeden Menschen ergriff. Die Kleinste war erst geschätzte sieben Jahre, die Mittlere gegen 10 Jahre und die Älteste müsste bereits 12 Jahre gewesen sein. Mit ihren hellbraunen langen Haaren, gehalten von einem Stirnband, die weit über ihre Schultern hingen, beobachteten sie die Menschen. Dabei viel dem Mann auf, dass sich ihre Gesichter nie veränderten, sondern eher heller wurden als sie schon waren und so kam es, dass dem Mann auffiel und sehen konnte, dass die Mädchen tief in die Seele der Menschen das Licht verankern. Gleich was für ein Mensch äusserlich an Schwächen vorbei ging, die drei Kinder gaben durch ihr Lichtverbreiten so viel der Kraft, dass aus ihren Gesichtern nur hellste reinste Freude entsprang. Dann wieder lachten sie laut und freudig bei einem Raucher, wohl sahen sie bei ihm, dass auch er nur eine Haaresbreite in seiner Seele vom Licht entfernt war. So ging es mehrere Minuten. Dann waren die Augen auf den vor ihnen stehenden Mann gerichtet. Die hellstrahlenden Augen der Kinder blieben eine Weile auf dem Fremden, der einige Schritte auf sie zukam und einige Worte mit den Kinder wechseln wollte, verdutzt blieb er stehen, er konnte die vorgefassten Worte die er sagen wollte nicht aussprechen, stattdessen musste er die Worte sagen, die augenblicklich aus seiner tiefsten Empfindung kamen; "Ich freue mich sehr, dass Ihr das tut an den Menschen." Mehr konnte der Mann nicht hervor stammeln, zu gross war dieses Wunder. Danach wandten sich die Mädchen wieder ihrer Arbeit zu und beachteten den Mann nicht mehr, der noch eine Weile den drei Kindern zuschaute und dabei viel lernen konnte für sein Seelenheil. Die Mädchen waren nie Ernst, immer lag eine strahlende Sanftmut in den Gesichtern, während sie die Menschen in den Seelen beleuchteten. Kinder als Arbeiterinnen des Lichts, so gingen die Gedanken des Mannes durch den Kopf.

 

*Diese Geschichte hat sich tatsächlich ereignet.

 


Geschichten erzählen

Das Geschichtenerzählen, wohl gemerkt, Wahre, von sich selbst erlebte zur Erkenntnis gereifte Geschichten ist hier die Rede, die uns Menschen immer in den Bann nehmen. Eine lebendig vorgetragene Geschichte fördert die Achtung und die Demut im Menschen, allein durch das reine wahrhaftig erlebte Mitteilen in einer Geschichte geschieht Grosses mit den beteiligten Zuhörern. Dann wenn kindliches Erzählen den Erwachsenen begleitend die Seelen erweckt, steigt urplötzlich ein Ahnen hoch von geistigen Schwingen. Unsere ureigensten Schwingen des Geistes werden wieder lebendig. Wie einfach könnte es sich der Mensch machen, der das Wissen aus der Botschaft hat, um sofort einzutauchen in das geistige Erleben. Durch die reinen lebhaften Geschichten wird auch der Mensch erzogen, es zieht ihn sofort in den Edelmut und in die Würdigung des Erzählers, damit erhalten alle Teilnehmenden soviel wie ihre Seelen im Stande sind aufzunehmen. Aber noch etwas geschieht; die Liebe ist auf dem Punkt in diesen Stunden des Erzählens. Die erzeugte reine Schwingung ist reinste Essenz für den Geist, er erquickt und will immer mehr und sich nur noch darin aufhalten. Das ist ein Teil der Lichtoasen Zusammenschlüsse, welche unseren farbigen Schicksalsteppich immer von neuem Knüpfen. Es gibt viele Dinge die wir als Menschen verlernt haben zu leben. Wir wollen diese Dinge wieder zum Leben erwecken, davon kann jede Seele zehren, auch die, welche noch nicht dazu bereit ist, denn der beteiligte Geist nimmt trotzdem auf. 

 


Abseits steht nur der Mensch als einzige Kreatur in der Schöpfung Gottes.

Alle Anderen sind dankbare Geschöpfe gegenüber seinem Schöpfer. So wie dieses Herz, steht der Mensch vor seinem Schöpfer, nicht einen Hauch göttliches in sich tragend, immer bettelnd und verlangend wenn es ihm mal nicht mehr so gut geht. Dabei müsste der Mensch die Krönung sein auf der wundervollen Erde. Aber er ist es nicht mehr! Er hat den natürlichen Halt zur Schöpfung und seinem Gott verloren. Er will auch tatsächlich nicht mehr. Oder glaubt ihr wirklich es wird Euch geholfen, wenn Ihr weiterhin die Gesetze des Schöpfers ignoriert um stattdessen neue Gesetze für Euch bequemere aufzubauen um dadurch Eure Ansichten weiterhin genüsslich zu pflegen und wenn irgendwie möglich die Anderen noch Guten damit zu verderben und das noch im besten Wollen zum Guten. Der Mensch weiss schon lange nicht mehr was gut ist für ihn. So ist der Mensch heute, wenn da nicht noch einige Wenige sind, die sich ausserhalb der heutigen Betriebsamkeiten aufhalten und geistig mit reinen Gedanken dagegen Wirken. Mögen es viele werden, - die Zeit drängt. Dann wenn Euch 20 Raben begegnen ist es soweit für Denjenigen, dann wird ihm noch einmal Gnade zum Erwachen. Die daraus sich ergebende Kraft kann nur noch geistig in die Tat gehen für eine Besserung an Euch und an der Erde.

 


Es ist einmal in naher Zukunft.

In naher Zeit, wenn die Menschen durch viele Leiden und viele Schmerzen gereinigt sind, erblüht eine neue herrliche Erde. Zerrtrümmert ist längst alles Falsche vom Menschen geschaffene, so zeigt sich im neuen Licht die Erde, auf der die Wesenhaften Arbeiter die grosse Reinigung vollbrachten, des Sehers Auge im reinsten Frieden.............. Es ist Einmal! In einem hohen von hellstem Rosalicht durchfluteten Raum, sitzen die erwachten Menschen und hören die neuen Worte ihres Lehrers. Gross und hell strahlen die Augen der Teilnehmer, ihre Kleider sind aus feinen hellfarbenen Stoffen und die Haltung ist Edel und Würdevoll. Der Vortragende erscheint wie eine Lichtgestalt, seine Worte treffen die Seelen der glückseeligen Menschengeister. Das Licht im Raum zwischen den Menschen und dem Lehrer kann man so benennen wie; Ein lichtvolles Rauschen und Wallen von höchst erhabenster Kraft, in diese Energie fliessen in Wellen leichte Harfenklänge. Dann schweift der Blick nach Draussen in die wundervolle farbtrunkene Natur. Das Leben ist geführt und gehalten im heiligen Willen des Schöpfers, dem der Mensch neu, als ein Ausführender in den Gesetzen des Allerhöchsten lebt. Ein Ausführender steht immer in den Gesetzen des Schöpfers, er kennt sie und handelt danach, dadurch kommt ihm Gewissheit von der grossen Liebe des Schöpfers. Die Zeit kommt, auch wenn es nur wenige sind, die jetzt in der vollsten Überzeugung für ein neues Menschengeschlecht arbeiten.

 

 


Zur Vorbereitung als Warnung

Die Menschen pflegen ihre Laster und vergeuden so wertvolle Zeit zur Umkehr. Dieser Satz schwingt in: 275. Denn das kleinste Laster hält Euch davon ab wahre Menschen zu sein, da Ihr Euren Lastern immer neue Nahrung gibt, verbraucht Ihr die so wichtige heutige Zeit um vollkommen neu zu werden. Auch das sogenannte gute humanitäre Wollen ist damit gemeint, das wie alles einer Modeströmung folgt ohne die wahre barmherzige Liebe, das humanitäre Getue besitzt aber vor dem Lichte keinerlei Wert. Was sind denn das für weitere Laster die nur die Geltung des Ego bestärken und ohne eigentlichen Wert sind für den Geist; Zerrstreuung in der Freizeit, Bequemlichkeit im Beruf, Geltungssucht im Sport, Tyrannei zu den Mitmenschen durch Besserwissenwollen, Versklavung und Bindung im DU, Grenzenlose Anhäufungen materieller Dinge, Egoistisches Erfolgsstreben, Humanitäre Hilfe um jeden Preis nur um die eigene Seele ruhig zu stellen, Lügen überall wo der Mensch von heute heuchlerisch sein Unwesen treibt als sogenannter Weltverbesserer, auch die unzähligen jungen tätowierten Menschen sind ein Mahnmal der heutigen dunklen Zeit und geschickt verändert sich immer nur die Form des Dunkels das im Mitleid verbreiten einen weiteren Höhepunkt erreicht auf der Erde und Ihr schaut immer noch weg und legt diesen Menschen sogar den roten Teppich vor! Der Mensch fröhnt nur noch seinen Leidenschaften.

In der gleichen Zahl 275 schwingt: Der Abglanz ewigen Lichtes. In jeder Zahl sind immer Pol und Gegenpol enthalten, so wie der wahre Christ im Pol der Liebe schwingt, ist auch im Gegenpol der geschickte Antichrist unterwegs unter den ahnungslosen Menschen in seiner schönen aber kalten Maskerade. Man sieht ihn in der Politik, im Sport und in der Wirtschaft, aber auch im Beruf. Dieser Antichrist ist wie eine Seuche, welcher Geschickt die wenigen noch reinen Herzens sind an sich bindet und mit sich hinab ins Elend stösst, dabei zeigt er mit grosser List immer nur neue Formen und Ihr glaubt jeder neuen Form, jedoch der Inhalt in der Sache hat sich nicht verändert. Unmerklich ist dieser Vorgang, da er die Gleichart anzieht in den Lastern, - solange Ihr Euch nicht aus dem selbstgeschaffenen Sumpfe der Eitelkeiten und Besserwissenwollen befreit, badet Ihr darin bis Ihr unter geht, in Ermattung nur dem Verstand gedient zu haben und nie auf Eure wahre und reine Empfindung gehört zu haben. Ihr besinnt Euch zurück und sagt; das war doch schon immer so. Ja es war schon immer da, nur hat sich die Folge aus allen Ursachen die der Mensch gedankenlos und gegen die Gesetze des Schöpfers stellte, heute durch die verstärkte Lichtkraft, auch durch den bereitstehenden Kometen, an intensität zugenommen mit anderem Gesicht. Ihr fühlt die höhere Geschwindigkeit, aber Ihr denkt immer noch Ihr hättet noch Zeit für die Umkehr und das wird schon noch, - Ihr habt keine Zeit mehr, bald explodiert die Geschwindigkeit und es zerreisst Eure Nerven mit allem was Ihr noch seid an Eurer schwachen Seele. Ihr erlebt das täglich im Beruf, auch in der Familie und wenn Ihr Unterwegs seid und trotzdem tut Ihr nichts für Eure Seele, Ihr flieht in die Ferien, in Zerstreuung und Sport, aber nicht eine Haaresbreite des Aufblühens gönnt Ihr Eurer Seele.

Weshalb nur seht Ihr immer noch weg? Seid Ihr schon zu schwer geworden durch die reine irdische Verstandesarbeit im Alltage, gab der Schöpfer uns nicht den Geist für das Aufwärtsblicken in Frieden und Glückseligkeit, damit wir alle Hindernisse leicht umgehen?  Ihr geht den Weg weiter in der Bequemlichkeit und flüchtet in Zerrstreuung und Sport. Ihr werdet bald untergehen und mit Euch reisst Ihr auch noch die Guten mit hinab in das Elend das auf Euch wartet, wenn Ihr Euch nicht sofort ändert kann auch die Hilfe schon zu spät sein. Wem die Sehnsucht nach dem Lichte der Wahrheit im Innern seiner Seele jetzt noch auflodert, dem kann noch geholfen werden. Diesem Menschengeist können noch Geistesschwingen wachsen. Aber er muss dem Licht entgegen gehen, es kommt ihm nicht mehr entgegen, wie vor Jahrzehnten und Jahrtausenden, als das Licht selbst auf der Erde wandelte. Der Mensch muss wieder auf seinen Geist, also auf seine Empfindung hören und gehorchen lernen, so wie es die reinen Kinderherzen noch tun. Wäret Ihr noch demütig in der Seele, es würde augenblicklich Euch erfassen mit einer Wucht die so gewaltig ist, dass Ihr von nun an im Stande seid, nicht mehr Euren Lastern voll Eitelkeiten und Besserwissenwollen noch weiterhin Beachtung schenken. Würdet Ihr dem Licht die Achtung und Zeit schenken, die Ihr Euren Lastern schenkt, Ihr würdet augenblicklich gehoben werden von allem anhaftenden Schmutz und Ekel den Euch umgibt, abwerfend und gereinigt den Frieden und die Glückseligkeit schon hier auf der Erde geniessen können.

In der gleichen Zahl 275 schwingt: Die Hüterin der Flamme.

Wir haben somit drei Werte in der gleichen Schwingung:

275 =Die Menschen pflegen ihre Laster und vergeuden so wertvolle Zeit zur Umkehr. (Mahnung und Warnung)

275 =Der Abglanz ewigen Lichtes. (Gottes Herrlichkeit als höchste Krafterneuerung für den Menschengeist)

275 =Die Hüterin der Flamme. (Die Höchste weibliche Empfindung und Mittlerin aus der Kraft Gottes)

 

Die heutige Erdenfrau

Mögen sich die vielen unverstandenen Frauen in ihrer männlichen Stellung im Beruf angesprochen fühlen und den innigen Wunsch in sich tragen im rechten Empfinden darin Neu zu werden, als die wahre Weiblichkeit und Stütze für die Welt ohne das Vorhängeschild der heutigen Mode zur Schau tragen der Vermännlichung. Durch die Vermännlichung im Beruf und Sport, macht sie sich selbst Unwert und kann den wahren Wert der Weiblichkeit nicht mehr zum Leben erwecken durch ihr Innerstes Wesen, das viel feiner als ein Mann ist und deshalb dem Mann voran gehen sollte, aber nicht in dem sie heute seine Arbeit übernimmt und den Mann mit dieser Arbeit schwächt, denn damit schwächt sie auch das Volk und ganze Länder. So hat die Frau die Geschicke der Menschheit weitgehend in ihrer Hand. Sie kann sie noch lenken, aber die Weichen für den Schicksalszug muss sie ganz alleine stellen, sie hat sich auch selbst in diese Situation gebracht.

Die Hüterin der Flamme soll sie sein, so ist es auch vom Lichte aus bestimmt und die Veranlagung dazu bringt sie auch mit durch ihre Wesens-Geistige feinere Art als es der Mann sein kann. Dehalb besinne Dich auf Deine Aufgabe Frau. Es senkt sich das Licht bis auf die Erde als Rettung in letzter Minute. Greift sehnsuchtsvoll wie verdürstende nach dem Strahle des Lichts.

Lasst die Wandlung in Eurer Seele zu damit der Geistfunke noch einmal zum Leben erwacht. Ihr werdet es auch am eigenen Körper spühren, weil alles verstärkt wird durch das Licht, so wird nun auch am Erdenkörper die Schwachstellen verstärkt und kommt dadurch vereinzelt zu grösseren Schmerzen, gerade an diesen Schwachstellen die wir an uns kennen. Aber auch das lichte in uns wird stärker, je nach dem Entschluss auf dem Weg dem wir NEU folgen.

 


Bannt jeden Kleinmut aus der Seele!

Dann Beginnt ein Wunder in uns zu wirken, es ist die Kraft die uns stützt und führt auf der Wanderung durch unser Leben. Sind wir frohen Mutes, dann tritt ganz unerwartetes herrliches an uns heran, allein nur durch unser frohes Gemüt. Es kommt dann in regelmässigen Abständen und folgt dem heheren Plan des Herzens der Liebe. Die Liebe zu den Nebenmenschen. Verbannt den Kleinmut, er ist es nicht Wert dass Ihr ihn weiterhin pflegt, Ihr seid zu höherem bestimmt, denn Ihr seid Menschengeister, ja aus dem Geiste kommen wir und sollten uns auch so verhalten; Hilfbereit sein, nicht Abwertend, nur dem Licht der Liebe folgend mit kleinen Schritten das Rechte in der wundervollen Schöpfung tun ganz nach dem Willen des Schöpfers.

Bannt jeden Kleinmut aus der Seele, schwingt in = 333, in der Heiligen Zahl der tatvollen lebendigen Entfaltung. Stehen wir in dieser Lichtkraft, dann sind wir Augenblicklich Glücklich und ein grosser Frieden ist über uns. Ähnlich einer erweiterten Aura von über 5 Meter, die über den Körper hinaus flammend leuchtet und alles erfasst was gleicher Art ist in diesem Moment. Es ergreift alle Mitmenschen die in dieser Stunde auch mit der Sehnsucht im Licht stehen mit weit geöffneter Seele. Zum Teil unbewusst verlangen die Seelen nach Nahrung und so wie Ihr steht erhalten die Seelen von der Lichtkraft die durch Eure Art in diesem Moment fliesst. Seid deshalb nie gekünstlet, sondern stehet Wahr in Eurer reinsten Überzeugung. Das ist der Sieg gegen alles Dunkel auf der Erde.

Bewusst könnt Ihr die Auswirkung dieser Kraft erkennen und sie über Stunden aufrecht erhalten. Bedingung ist nur, dass Ihr Euer Gefäss der Gedanken rein erhaltet, die Kraft wallt und wogt, schwappt mal über den Rand und in dieser Mitte seid Ihr Mittler dieser hohen Kraft, die nun endlich unter die Menschen muss, denn zulange verharrte die Menschheit in der Starre seit 2000 Jahren. Die Starre ist nun vorbei, durch den erhöhten Lichtdruck kommt alles auf den Plan damit es endlich richtig steht am Platz wo jeder hingehört, nach dem göttlichen Willen des Schöpfers. Möge nun jeder Menschengeist seinen Platz in der Schöpfung finden zum Wohle des neuen Menschentumes.

 

 


 

Christus Jesus Gottessohn

 

"Vater, mein Vater. Nun ist die Zeit herangekommen, da ich mich von dieser Erde lösen darf, die ich betreten habe nach Deinem heiligen Willen. Mit einem Herzen voll Liebe und Erbarmen kam ich in die Welt; aber die Menschheit liebte das Dunkel mehr als das Licht. Sie hörten nicht auf mich. Den wenigen aber, die mein Wort hörten, denen gab ich alles, was Du mir anvertraut hast.......  Unbekanntes aus dem Leben des Gottessohnes Christus Jesus.

 

 

 

 

Zum Gemälde von Jesus: Das letzte Gebet von Jesus an seinen Heiligen Vater auf Gethsemane. Gemalt von einem höchst begnadeten Künstler im letzten Jahrhundert. Jesus ist gefasst und gestärkt und bereit die Kriegsknechte zu empfangen. Welch Kraft und Anmut ist in diesem Antlitz!

 


 

Der Menschengeist und das Licht.

"Die kleinste Unruhe ist nicht des Geistes"

So wie das Sonnenlicht den Kristall durchleuchtet und ihn in allen herrlichsten Facetten bricht durch das Licht, genauso strahlt das geistige Licht in die Seelen der Menschen und deren hundertfachen gröberen und feineren Schwingungen. Dabei ist das Licht immer Licht; nicht einmal schnell und einmal langsam, es ist im Gleichmass seiner Strahlung wie es schon von Anfang der Menschheit war. - Aber weshalb fühlen wir eine höhere Geschwindigkeit in unserem Leben? Ich versuche es zu erklären. - Der Lichtdruck wurde verstärkt in der Schöpfung, der diese schöpfungs-gesetzmässige gebündelt Kraft in konzentrierter Energie fühlbar werden lässt. Wir fühlen heute, dass sich unser Leben schneller abwickelt. Das Licht selbst löst aber nur den Druck aus auf die Schöpfung. Wir sind es selbst, die unser Leben schneller machen, indem wir dem Licht nicht genügend Achtung und Verehrung schenken, so wird das Leben um uns und in uns immer dramatischer und chaotischer. Nicht die Zeit läuft davon, nein, der Mensch läuft seiner Zeit davon und Achtet ihr nicht mehr. Was hat der Mensch davon, wenn er täglich herumhetzt und der Schöpfung nicht achtet, er wird wohl bald vertrocknen und im Alter noch hoffen dass er dies und jenes noch für sein Seelenheil erledigen kann. Aber dann ist es für ihn zu spät. Ja, es gibt ein zu spät. Dann, wenn der Mensch auf seinem auf Höchsttempo getrimmten Herzen keine Ruhe mehr findet für den Dank an seinen Schöpfer. Wo hat denn der Schöpfer unser Gott dieser herrlichen Erde noch Platz in den Herzen der Menschen, welche nur noch materiellen Dingen nach gehen. - Aber der Lichtdruck ist erbarmungslos und gerecht und löst in den Menschen das aus, an dem ihre Seele noch zu Arbeiten hat. Vieles ist vielleicht schon verabeitet, aber noch nicht lebendig geworden und so dämmert vieles noch vor sich hin, bis es zur Auslösung kommt durch den Überdruck. Denn der heutige konstante Lichtdruck bringt die Schwächen zum Vorschein und lässt sie also scheinen, für Jedermann sichtbar wird somit die Schwäche, aber auch die Stärke des Menschen. Beides wird Sichtbar, deshalb braucht ihr Euch nicht zu verstecken, das Licht findet jeden und erhellt ihn und strahlt das aus was er ist, nicht das was er sein möchte. Viele Menschen gehen gekünstelt durch das Leben und wundern sich, weil sie nicht wahrgenommen werden, wie aber will ich einen Menschen wahrnehmen und vertrauen, wenn er nicht ehrlich ist mit jedem seiner Worte. - Das All und die heilige göttliche Kraft vereinen jetzt einen Strahlungsakkord auf dass die Erde gereinigt werde und mit ihr auch die Menschen welche sich noch dazu zählen wollen. Es liegt allein in jedem freien Willen, wohin will ich gehören; in die Vergänglichkeit des verstandlichen Materialismus oder in die Ewigkeit des geistigen Paradieses. Der Druck der Lichtkraft ist uns gewiss, sie wird uns keine Haaresbreite verfehlen, da alle Auswirkung dem gesetzmässigen Plan folgt der aus dem Schöpferwillen kommt. Schon einmal redete ich vom Schöpfungsgesetz;  Geben und Nehmen. Durch den erhöhten Lichtdruck ist nun auch dieses Gesetz verschärft worden für uns Menschen. Es heisst nun; Erst wenn der Mensch bereit ist auch im Voraus zu geben, darf er auch empfangen. Achtet darauf beim nächsten Nehmen, wo sind Eure Gedanken dabei. Wollt Ihr immer nur nehmen und nie geben, oder glaubt ihr wirklich das Gesetz des Ausgleiches umgehen zu können oder sogar Handel zu betreiben, in dem ihr scheu nur nimmt in unterwürfiger Art, darauf bedacht nie geben zu müssen; schlimmer noch, ihr stehlt Euch selbst hinweg und seid nur noch eine schwache Kreatur, wie mehr müsste der Mensch heute stehen wie ein Fels, nicht wanken beim kleinsten Windhauch. Wenn Ihr beim nächsten Mal darauf achtet, werdet Ihr erkennen dass das Gesetz des Ausgleiches das Kleinste wie das Grösste Geschehen führt und erstarken lässt, wo es auch immer in jedem Ding zur Auslösung kommt. Das ist dann ein erster Ausdruck der LIEBE.


Noch nie war das Licht so stark wie heute.     Der notwendige Widerstand zwingt den Geist zu höherer Glut!  Sobald wir Widerstand fühlen, weichen wir aus und tun die Dinge nicht, welche sich uns Liebevoll in den Weg stellen. Würden wir aber die Dinge annehmen die den Widerstand ausmachen, wäre uns sofort geholfen und es würden sich neue Wege öffnen. Das Licht von oben zwingt unseren Geist Dinge zu tun, die nicht bequem sind. Wo aber Widerstand in unser beschauliches Leben tritt, dort ist auch der Geist wachsam und voller Tatendrang. Nehmen wir ein kleines Beispiel; Ein Forscher ist bei seiner Arbeit daran ein Serum herzustellen, für das aber seine Kollegen kein Gehör haben. Den Kollegen geht es nur darum, die schon vorhandenen Mittel in bequemer Arbeit laufend zu ergänzen. Nicht so unserem Forscher, der diesen Widerstand annimmt und förmlich aufblüht im wahren Dienst an die Menschheit. Er tat also Dinge im guten Glauben und nahm den Widerstand an, der sich wandelte in geistige Glut. Aber immer sind es Dinge die Wehtun damit wir schneller Wachsen im Geiste. Gleichzeitig tritt auch die Überzeugung an die Seite für die Sache.

Noch nie war das Licht so stark wie heute. Es trifft auf alle Menschen und beschleunigt nun ein gewaltiges schnelles Vorangehen, nicht Wallen und Wogen das der Wesenhaften ist damit gemeint, sondern das nahezu Unmerkliche ineinander Gleiten von unterschiedlicher Feinstofflicher Strahlungen und Schwingungen die jeden einzelnen Menschen ergreift und hinaus schleudert aus seinem alten festgefahren Wollen, verschärft das Sichtbar nervige Tun und die Angst. So rennen die Menschen umher, sich finden wollen, dem hohen Lichtdrucke ausgesetzt, trifft er auf unruhige Menschengeister, wird diese Unruhe verstärkt und befördert nach der Richtung seines Denkens. Wie kommt nun der Mensch heraus aus seiner Angst? Indem er das Licht annimmt, das Irdisch wie Überirdisch zu ihm spricht, durch seine Empfindung. Die reine Demut zum Schöpfer ist der Schlüssel dazu. Die Glut ertragen und behalten ist unsere Aufgabe die im Lichte stehen.

 


EIN GEDICHT

Der reinsten Liebe!

Der reinsten Liebe höchster Kraft ergeben,

Im Rausche wesenhaftem Wogen und Wallen!

Die Seelen verschmelzen in saugendes Erleben,

Fiebrige Körper sich öffnen dem Licht und verhallen!

Wesenhafte tanzen Reigen im Chor zur Hoch-Zeit,

Aufsteigen im Strahle der Liebes-Allmacht bereit!

Kehren wieder, gereinigt zur Neugeborenheit,

Heiliger Akt erfüllt sich in Treue und Herrlichkeit!

Bebende Seelen in der Fülle heiliger Lichtpracht,

Erstarken aus dem Fiebertraum, zu neuem Leben erwacht!

Gehalten und Getragen von heiligen Schwingen,

Chöre im Lichtstrahl erquicken mit Farbensingen!

Gnadenvoll und Segensreich für die Liebenden,

Neugeboren hier und jetzt, willentlich zu Auserkoren!

Ohne Halt, andauernde Liebe, Licht und hehere Kraft,

Im neuen Sein als edle Menschen ohne Last!

Kleine Zweifel zergehen im Ringen für die Liebe,

Gestützt im Alltag, sehnsüchtiger Treue zum Siege!

Es schliesst sich das Geistige im ewigen Ringschluss,

Zum lebendigen Glückseeligkeitsfluss!

So erfüllte sich, was seit Jahrtausenden zusammengefügt,

Zum Vorbilde für die Menschengeister in edlem Tun!

 

Markus Bösch 7. September 2012


 

Es war einmal.........

Diese drei Worte beleben unsere reine Empfindung, die augenblicklich Bildhaft unsere Seele umarmt und unseren Geist erquickt. Voller Freude erinnern wir uns an die schönen Erlebnisse, die zu wertvollen Erkenntnissen wurden. - Lesen Sie bitte diese 3 Worte abermals. Wieder sind wir Augenblicklich mit einer guten Zeit verbunden, welche aus der reinsten Empfindung kommt und in uns lebendig aufsteigt. - Nehmen wir aber 4 andere Worte: "Wie war das Damals"..... Diese Worte verbleiben nur im Verstand dem Gehirn und es bedingt schwere Arbeit für das Grosshirn. Sie verbleiben nur im irdisch Materiellen und erwecken nur Gefühle. Auch das Grübeln an den Dingen von Früher gehört dazu. Also nichts Erhebendes für Geist und Seele. Wie anders schwingt dabei: "Es war einmal." Ein Zauber aus längst vergangener guter Zeit. Ein Erheben geistiger Freude. Kraftvolles seeliges Erwachen. Empfindungen höchsten geistigen Glückes. - Mit diesen 3 Wörtern können wir uns einstimmen für Weihnachten und wir können jederzeit Wahrnehmen, wie die Worte schwingen und Macht besitzen. - Auch ein einfaches ausgesprochenes Gebet wird seine Wirkung besitzen und uns einstimmen für die Empfindung neues zu erleben. Dauerndes offen sein für den Nebenmenschen, den wir bisher übersehen haben, kann nun in ein gutes aufbauendes Gespräch führen. Es braucht nur den ersten Schritt dafür und schon sind wir wie ausgewechselt, zur Freude auch für unsere nahestehenden Freunde.

 


 

Noch hält die Stille an.............

Die Menschen lassen sich hin und her schieben. Machthaber lenken geschickt die Menschengruppen von einem Ort der sogenannten besseren Ideologie in die gegenüberstehende noch bessere Ideologie und dann nur halbangekommen wieder zurück in das alte Bekannte und doch bequemere Leben und das alles unter dem Deckmantel der sogenannten staatlichen Gesetzgebungen. Jetzt so geschehen in Spanien.

Arme Seelen die auf eine neue Regierung hofften und dabei an der eigenen geistigen Unreife scheiterten. - Die Stille gebärt jetzt in verschiedenen Ländern durch den Überdruck aus dem Feinstofflichen kommend viele Unruhen. Aber nur das Volk wird siegen, welches sich auch Geistig weiter entwickelte. Die alten guten Werte pflegte und sich stehts weiter bewegte, in der Sprache, in der Schönheit, im Edelmut und in reinem Aufblick zum Schöpfer.

 

Bild: Im Wohnzimmer der Kleinen (Zwerge, Gnome, ....).

 


 

Die Zeit des grossen Schweigens ist da.

Wer nimmt sich diese hohe Zeit der Einkehr zu seinem eigenen Nutzen. Die jetzt herrschende Stille ertragen. Aus dieser Stille heraus endlich seine alten Muster abstreifen und Neuwerden. Im Schweigen, im richtigen Schweigen erhält diese Kraft im Menschen Macht. Habt Mut zu dieser herrlichen und gewaltigen Macht des Schweigens. Nicht hinaus Posaunen was uns wichtig erscheint, sondern in uns halten was uns in diesem Moment das Wichtigste ist. Stehen wir einmal darin in dieser Macht des Schweigens, so kommen ungeahnte Kräfte über uns und sie können uns heraus heben, sie erscheinen uns dann wie herrliche Wunder. Das Wunder im Schweigen ist jetzt.

Was fehlt noch den Edlen und Wissenden auf ihrem Weg zur Erleuchtung? Neben der Einfachheit und Treue zum Schöpfer ist da noch die nicht gelebte elastische Beweglichkeit in ihren Fähigkeiten, die sie selbst noch nicht ganz zum Leben kommen lässt. Was hält sie fern dies zu tun? Es fehlt noch die volle Überzeugung in den Fähigkeiten zu Wirken ohne wenn und aber, so ist diese Hemmung und lässt somit keine Kraft hinzu kommen auf dem Weg, welcher eigentlich bis zur Erleuchtung alles Seienden gereichen sollte. Vom Geistigen aus gesehen, ist alles Wirken und Handeln sehr nahe, muss es aber im Grobstofflichen auf der Erde in die Ausführung kommen durch den freien Willen, den der Mensch einmal im Entschluss fasste, so ist in den meisten Fällen die Selbstüberhebung so gross in den Vordergrund gestellt und damit das Empfindungswollen ausgeschaltet, welches ihm den Weg ebnen sollte für die geistige Erkenntnis, um zu seiner gewollten Erleuchtung zu gelangen. Durch das Empfindungswollen gelangt die Kraft in uns, die in der Sexualkraft im Menschen einen Anker erhält und durch das Schweigen zusätzlich an Energie gewinnt. Vorausgesetzt ist natürlich, dass die Sexualkraft noch nicht verroht und rein gehalten wurde, dann erst geschieht das Grosse das den Menschen zur Erleuchtung führt.  Die Lichtoase.


 

Die Früchte des Lichtes werden die Menschen heilen.

Dieser Satz schwingt in der Zahl: 155

Eine leuchtende Blume am Strassenrand kann unsere Seele erstrahlen lassen. Die Früchte (Worte) des Lichtes können unsere hungernden Seelen stillen. In beiden Fällen ist die Sehnsucht nach Licht der Ausgangspunkt für das Erkennen der Werke Gottes. Die Blumen die unsere Seelen erwecken und die Worte, die als Früchte uns laben und in die Wahrheit führen. Damit sind auch unsere Worte gemeint, die wir an die Menschen weitergeben, auch sie sollen wie reife Früchte in den Seelen wirken und gesundes aufbauendes entfachen.  - Kommen die Sorgen hoch im Alltag, können wir diese Anschauen, auf die Seite legen und am nächsten Tag neutral von einer anderen Seite betrachten. Dadurch kommt eine neue Lösung für die Sache und damit ein neuer Weg, die Sorge vergeht, sie ist weg. Und was hat das mit dem oben genannten Satz zu tun? Viel, denn jeder Mensch hat seine ganz eigenmächtigen kleinen und grösseren Sorgen. Das Problem darin ist, dass sich der Mensch zusammenzieht und erstarrt, in diesem Moment verlässt er die Heiterkeit der Seele und die heilenden Worte, die als reine Früchte nicht mehr schmecken. Wenn wir weiterhin in der Starre verharren, wird die Sorge nur grossgezogen. Wenn wir aber am nächsten Tag einen neuen Weg aus der Sorge heraus sehen und diesen gehen, sind wir wieder empfänglich für die reinen Früchte des Lebens. "Die Früchte des Lichtes werden die Menschen heilen." In der gleichen Zahl: 155 schwingt: "So sei es im ewigen Kreislauf der Gesetze." Zwei Sätze schwingen in der gleichen Zahl. Die Worte formen im lebendigen Austausch von Schönheit als Resultat die wahre Anmut, der Ausdruck selbst aber ist der gleiche, da er der gleichen Schwingung angehört, nur die Form verändert sich. Zwei Sätze erreichen unsere Seelen in höchster Freude und höchstem Glücke, die so erlebten Eindrücke werden durch unsere Empfindung gespeichert im Kleinhirn, das alle Empfindungen wie ein Abbild der so erlangten Erkenntnisse unserem Geist übergeben. Das sind die seligen Augenblicke, in denen der Mensch wieder Anschlussverlangen hat an das Höhere, an das Geistige, dorthin muss die Menschheit wieder gelangen.


Ein gutes Wort

Es drängt mich heute in die Wirrnis der seelischen Gefühlsduselei folgendes mitzuteilen. Frage; wie könnt Ihr die Wahrheit draussen in der Welt erkennen? So achtet auf die einfache Sprache des Redners, sie wird jeden ernsthaft Suchenden erquicken, denn dieser Mensch zeigt sich immer im Gemüt. Denn, Gemüt ist sowohl gütiger Ernst und höchste Fröhlichkeit. Beides kann so ein geistig Erhabener leben, denn er kann nicht anders als von der Herrlichkeit der Schöpfung sprechen. Ein mutvoller Menschengeist ist ein solcher zu nennen, denn er steht Mutvoll im Geiste seiner Aufgabe, in der wahrsten und stärksten Überzeugung zum Wort. Aber auch ein solcher Erhabener ist noch nicht ganz frei von Schatten. Genauso wie das Licht die Buche durchleuchtet, ist die Buche nicht selbst das Licht, sondern nur angereichert von Licht. Alle Schatten sind kleiner geworden durch die Aufnahme und Weitergabe des Heiligen Lichtes. Der Mensch ist frei von Nachsicht und Besserwissenwollen und auch frei von Eitelkeit und Hochmut. Ein solcher Erhabener ist nur noch ein Ausführender in der Erfüllung der Schöpfungsgesetze Gottes. Seine Überzeugung steht fest im Willen des Schöpfers. Immer wird er ein Wegbereiter sein für das Licht in der Dunkelheit.


 

Die Eigenwünsche halten Euch fern geistiges zu empfinden.

Hunderte Eigenwünsche pulsieren beinahe Täglich durch unser grosses Vorderhirn in dem der Verstand triumphiert. Diese gewaltige Menge an Gedanken, deren Stömungen in den Nerven wir beobachten können, verbauen schlussendlich dem Geist seiner Empfindung, den geistigen Höhenflug. Ermattet von den vielen Daten ist das Gehirn nicht mehr fähig die warnende Empfindung zu vernehmen. Wie betäubt und im Rausch der vielen Informationen von Aussen, braucht das Gehirn immer neue Nahrung die in Selbstberäucherung alles Stofflichen liegt. So triumphiert der Verstand an der ersten Stelle und will immer mehr erreichen und sich aufs Neueste bestätigen. Solange diese Eigenwünsche vorherrschen, kommt keine Hilfe für die ermattete Seele, auch kann sich so keine reine Empfindung durch bahnen an das Kleinhirn welches viele Tausend geistige Impulse erhält und nach Gemütsstimmung gerne an das Grosshirn weiter reichen will. Ja, so ist der Wille des Geistes im Menschen, würde er nicht dauernd unterdrückt vom Verstand seiner nur grobstofflichen Gedankenwelt. Der Mensch aber besitzt Geist. Den Geist lenken in der Empfindung zu einer Sache oder einem Ding ist die eigentliche Aufgabe des Menschen. Damit schafft er Glück und Frieden. Und das ist erst der erste Schritt, freuen Sie sich auf die nächsten Schritte. Ein so Empfindender ist im Beruf und in seiner Freizeit ein geistiges Vorbild und stömt feines Gemüt aus. Gemüt und Liebe ist eins. Im Gemüt geschehen mutvolle Entscheidungen für das Reingeistige, also eine erweiterte Erkenntnis kann nun Vollzogen werden im Hier und Jetzt. Wie elektrische Impulse, gleichmässig wird auch alles um ihn herum elastischer und durchlässiger. Der Menschengeist hat nun, nur noch Anschlussverlangen an den höchsten Geist von oben. Jetzt ist er elastisch und alles Schwere prallt an der äussersten Hülle ab. Er vernimmt nur noch das Schwere um ihn, er ist aber nicht mehr ein Teil von ihm.


URSACHE


WIRKUNG


FOLGE



In jeder Ursache habe ich entweder gegen das Schöpfungsgesetz verstossen oder mit dem Schöpfungsgesetz im Einklang gelebt. Die Ursache kennt keine Halbheiten, sie ist streng und gerecht. Wenn wir aufrichtig Hinsehen, wird uns dadurch vieles Klar und Verständlich.


In jeder Auswirkung fühlen wir unser Gewissen. Es ist ein Wissen welches im Zeitpunkt der Handlung weggeschoben wurde, aus Bequemlichkeit oder aus Hochmut. Das Gewissen plagt uns und lässt uns nicht in Ruhe, bis wir es aussprechen.


Die Folgen aus jedem einmal gefällten Entschluss tragen wir heute. Es trifft uns oft ohne Vorwarung im Ringschluss alles Geschehen. Der Ringschluss wird verstärkt durch den Lichtdruck, der heute schneller zur Auslösung kommt als noch vor vielen 100 Jahren. Dadurch wird der Menschengeist schneller geläutert.