DIE SPRACHE DER BUCHSTABEN


SCHÖPFUNGS-OFFENBARUNG

Jeder Buchstabe besitzt seine Farbe.

Jede Gegenüberliegende Farbe ist die Ergänzungsfarbe. Somit auch der jeweilige Buchstabe der Ergänzungsbuchstabe.

 

Die 1. Ebene ist dem Geistigen zugeordnet.

Die 2. Ebene ist dem dichteren Seelischen zugeordnet.

Die 3. Ebene ist dem dichtesten Körperlichen zugeordnet.

 

z.B. S=Weiss strebt zum O=Schwarz

Oder anders gesagt; S=Die Seins Grundlage ist nur erkennbar durch die O=Schöpfungsreife.

 

Innerhalb dieser 3 Schöpfungswürfel kann der Menschengeist noch Begreifen. Ausserhalb aber ist das Göttlich-Wesenhafte und das Göttlich Wesenlose, was der Menschengeist nicht begreifen kann. Er kann nur in Demut empfinden dass es so ist und ein Ahnen kommt ihm hoch von der Grösse Gottes des Allerhöchsten.

 

 


DAS  B  DRÄNGT ZUM BEWUSSTEN LEBEN.

 

Das B schwingt immer im bewussten Erleben. Durch Unwissenheit drängt es vorerst zum unbewussten Erleben hin, nur solange bis es Be-wusst erkennt und nur noch so sein will und sogar nur noch so sein kann. Denn nur durch dauerndes sich Be-geistern zu einer Sache erhält das B die nötige Kraftzufuhr aus dem Geiste um zu Be-stehen im Leben. Der B Träger z.B. in jedem Ding: Baum, Blume, Bild, Bund, Band, Barmherzigkeit, Berufen, Bewusst und in jedem Namen z.B. Bernhard, Bertrand, Bernadette, Beate, Barbara, Balduin, Bernd, Brunhild, Bernhardt, Ben,  u.s.w. drängen innerlich zum Be-wussten Leben. Sein Denken und Handeln im Beruf und in der Freizeit, soll aus seiner Sicht immer einen tieferen Sinn ergeben für ihn und die Menschen. Er schaut steht's hinter die Fassade des Verstandes, um etwas geistiges für sich zu erhalten, - das ist der Weg um sich geistig Regsam zu entwickeln, die geistige Nahrung ist ihm alles und nur dafür lebt er auf der Erde. Natürlich haben alle Namen auch einen Gegenpol, der da heisst; Be-sudelung, Besser-wissenwollen, Be-schimpfung, Besessen, Belehren, Be-friedigung, Be-törung, Be-raubung, u.s.w. innerhalb diesem Gesetz der Wechselwirkung, kann das B schneller wieder an das Licht gelangen, da es immer einen Anker besitzt, an dem es sich selbst herauf ziehen kann, die Be-freiung und Loslösung von der Schwere, be-nötigt nur ein hinschauen und Be-folgen dessen was der Mensch be-obachtet.
Zum heutigen Vollmond (14. September 2016) be-schleunigt das All-Licht die gesamte Schöpfung. Dadurch werden automatisch auch die Planeten und Sterne gehoben in eine neue höhere Schwingung (errechnet von der Wissenschaft im November 2016 mit ca. 250% bis heute stärkerer Eigendynamik).
Die Erde wird dadurch mit be-schleunigt in höhere reinere Schwingung, sie soll wieder ihren angestammten Platz einnehmen, gehalten wird sie noch von den grossen Wesenhaften, die wir früher als Götter anbeteten. - Sie sind bei der Arbeit, damit erfüllen sie Gottes Schöpfungsgesetze, das Gesetz der Bewegung, - dem nun auch der Menschen sich beugen muss. Die Menschenherrschaft ist zu Ende. Es folgt das neue verheissene Zeitalter (das Reich der Tausend Jahre). Der B Träger sollte be-sonders achten auf die Zeichen die nun überall auf der Erde sichtbar werden. Der Name drängt innerlich von Geistigem zu künden. Durch Wissen zum Künden. Wo dies noch Stockung verursacht, dort gibt es noch kein geistiges Wissen. Das Wissen aber kann sich jeder erlangen, wir müssen nur durch unsere eigene Veranlagung darnach suchen. - Dann wird der Mensch Sichselbstbewusst.


Die oberen Wörter sind dem Geist (Kleinhirn) und seinem Ausdrucke nahe.

Die unteren Wörter sind dem Verstand (Vorder-Grosshirn) und seinem Ausdrucke nahe.

Über das Kleinhirn vermag der Menschengeist die geistige Sicht wahrzunehmen, dies zeigt sich in seiner Empfindung. Alles was ausserhalb der Empfindung ist, ist nur dem Verstand (seinem Gefühl), also dem Vorderhirn zuzuordnen. Dazu gehören die materiellen Errungenschaften der Menschen und es werden bestimmt noch mehr. Die geistigen Errungenschaften durch die Empfindung des Geistes entflammt, -- - sie sind sehr spärlich und oft nur in der Naturheilkunde zu suchen, dramatisch ist diese Auswirkung für die Entwicklung der Menschheit. Es fehlt gänzlich der Edelmut und Schönheitssinn zu einer Sache.